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Informationen aus unserem Unternehmen und Umfeld

Letzte Änderung: Samstag, 04. Februar 2012 15:13

 

Sparkasse LeerWittmund wird zur Energie-Sparkasse ...

02.02.2012

 

... durch drei Kleinwindkraftanlagen.

 

Trotz geringer und schwankender Windgeschwindigkeiten um die 1-2msec konnten die drei Kleinwindkraftanlagen der Sparkasse LeerWittmund problemlos in Betrieb genommen werden.

 

 

Bild Klicken für Video

 

Nachdem ein Mitarbeiter der EWE Leer den Zähler montiert und die Hauptsicherung eingesetzt hatte konnten die Windkraftanlagen gestartet werden. Nach kurzer Anlaufzeit in der sich die Gondel in den Wind drehten drehten sich die Rotoren der AIRCON 10 S und produzierten den ersten Strom.

 

Nach einem Auswahlverfahren unter verschiedenen Kleindwind-anlagesystemen und -herstellern im vergangenen Jahr entschied sich die Sparkasse LeerWittmund für das leistungsfähigste System, welches dann auch noch die positive Eigenschaft mitbrachte, das es am Standort Leer vom Unternehmen AIRCON produziert wird.

 

Nach der Genehmigungsphase im Herbst 2011 wurde noch im November mit der Gründung der Mastfundamente begonnen. Wegen der Bodenverhältnisse mussten je Mast vier Bohrpfähle in das Erdreich eingebracht werden. Nach dem Aushärten der Fundamente wurde noch Ende Dezember mit der Montage der Masten und Windkraftanlagen begonnen.

Die Anlagenmontage konnte nun mit der Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen werden.

 

 

Zukünftig liefern drei Kleinwindkraftanlage mit einer Leistung von je 9,8 KW eine Gesamtleistung von 29,4 KWPeak. Der Windstrom wird überwiegend in der Lagerhalle für Beleuchtung und Beheizung verwendet. Bei Stromüberschuss wird als erstens ein Pufferspeicher der Heizungsanlage gespeist und der weitere Überschuss in das Netz der EWE gespeist.

 

 

Gebäudeautomatisierung reduziert Energieverbrauch drastisch ...

10.11.2011

 

... das belegt eine wissenschaftliche Studie der Hochschule Biberach.

 

Eine im Auftrag des ZVEI erarbeitete Studie der Hochschule Biberach hat im Praxisbetrieb nachgewiesen, dass Gebäudeautomatisierung – je nach Automatisierungsklassen – den Energieverbrauch bis zu 50 Prozent reduziert.

Für die zweijährige Feldstudie hatte die Hochschule Biberach die Steuerung der Heizung, der Lüftung, der Beleuchtung und anderer Energieverbraucher in Vergleichsräumen vollständig, teilweise oder gar nicht automatisiert und den tatsächlichen Energieverbrauch gemessen.

 

Beim mittleren Automatisierungsgrad wurden 21 Prozent und bei hohem Automatisierungsgrad sogar 49 Prozent Energie über zwei Heizperioden eingespart.

Elektrischer Energieverbrauch Messkampagne: A vollständig automatisiert, B teilweise automatisiert, C gar nicht automatisiert

Bildnachweis: Hochschule Bieberach

 

A = vollständig automatisiert

B = teilweise automatisiert

C = keine Automatisierung

 

„Wir konnten wissenschaftlich bestätigen, dass insbesondere das Nutzerverhalten für den Energieverbrauch von hoher Bedeutung ist und in der Regel zu unnötig hohem Energieverbrauch führt", erläutert Prof. Martin Becker, dessen Institut die Studie erstellt hat. Der ideale Nutzer würde zum Lüften die Heizung abschalten, die Fenster möglichst schnell wieder von Hand schließen, würde nur dann Lampen einschalten, wenn Menschen im Raum sind und nur so viele wie augenblicklich gebraucht werden. Er würde in nicht benutzten Räumen und generell nachts oder z. B. an Feiertagen in Büroräumen die Raumtemperatur spürbar absenken.

 

„Dieses ideale Nutzerverhalten gibt es aber nicht – nicht im privaten Bereich und schon gar nicht am Arbeitsplatz", so Becker. „Die Automatisierungstechnik denkt mehr mit, als selbst der energiebewusste Bürger. Deshalb ist Gebäudeautomatisierung sowohl im Gewerbebau und der Verwaltung, als auch im Privatgebäude sinnvoll."

Eine zur praktischen Messung parallel angefertigte Literaturstudie und eine Simulation hat das Einsparpotenzial bestätigt. Je nach Bauweise des Gebäudes, je nach Außentemperaturen und nach Nutzung variiert der Einspareffekt bis zur Hälfte des Energiebedarfs. Prof. Becker sieht daher dringenden Handlungsbedarf bei der Energieeinsparverordnung (EnEV), denn nach wie vor würden die Potenziale der Gebäudeautomation in der Verordnung nicht berücksichtigt.(ZVEI)

 

Veränderungen ...

01.11.2011

 

"Nichts ist, nichts ist geworden, alles ist stets im Werden, in dem ewigen Strom der Veränderung ist kein Stillstand."

Johann Wolfgang von Goethe

 

Im Sinne dieser Worte sehen wir die personellen Veränderungen in unserem Unternehmen.

Unser langjähriger Projektleiter Stefan Rathjen hat uns zum 1. Oktober verlassen, für ihn ergab sich die Möglichkeit eines Arbeitsplatzes in der boomenden Biogasbranche. Wir wünschen Herrn Rathjen viel Erfolg für sich und seine berufliche Zukunft.

 

Neu im Team  ist seit dem 01.11.2011 Herr Dmitrij Gauss. Herr Gauss ist Elektrotechniker und hat durch seine Ausbildungsberufe im Elektroinstallationshandwerk eine gute Grundlage für die Arbeit in unserem Unternehmen. Herr Gauss wird nach seiner Einarbeitszeit als Projektleiter eingesetzt.

 

Wir freuen uns über unsere neuen Mitarbeiter und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg in unserem Unternehmen.

 

Unsere Fachkompetenz ist auch im TV gefragt ....

09.09.2011

 

Unser VdS-Sachverständige Dipl.-Ing. Thomas Brunkhorst stand für eine investigatives TV-Magazin am vergangenen Freitag vor der Kamera.

 

 

Thema des Beitrages ist die Sicherheit von elektrischen Anlagen und mangelhafte Elektroinstallationen und Geräte als Brandauslöser.

 

Mangelnde Qualität oder unsachgemäße Verwendung bergen bei  Mehrfachsteckdosen große Brandrisiken. Die vor allem in Privathaushalten weit verbreiteten Steckdosenleisten können sich bei elektrischer Überlastung entzünden und damit zur tödlichen Gefahr werden.

Gefährlich wird es immer dann, wenn zu viele Geräte mit hoher Stromaufnahme an einer Steckdosenleiste angeschlossen sind. Heizlüfter, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Elektrofondues oder Haushaltgrills gehören nicht an Mehrfachsteckdosen.

Steckdosenleisten dürfen niemals hintereinander geschaltet werden.

Infolge einer Überlastung kann bei diesen Geräten Wärme entstehen, die schließlich einen Brand auslösen könnte. Mehrfachsteckdosen sind auf eine Leistung von rund 3.000 bis 3.500 Watt ausgelegt, ein Heizlüfter liegt schon bei 1.500 bis 2.000 Watt.

 

Diese überlastete Tischsteckdose verursachte
einen Küchenbrand (Bild VdS)

 

Generell gilt, beim Kauf von Elektrogeräten und Mehrfachsteckdosen auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu achten. Der Sicherheit dienen auch regelmäßige Kontrollen der eingesetzten Mehrfachsteckdosen auf z.B. durch Wärme entstandene Verfärbungen oder Verformungen.

 

Zur Sicherheit der Bewohner empfehlen wir den Einbau von Rauchmeldern in alle Häuser und Wohnungen einzubauen. Die Warnmelder können durch frühzeitiges Alarmieren Leben retten.

 

Die Ausstrahlung der Sendung ist für Oktober geplant, das Sendedatum werden wir hier veröffentlichen.

 

Energieeffiziente Straßenbeleuchtung durch Einsatz moderner LED-Technik ....

05.09.2011

 

... setzt die Gemeinde Lahstedt zukünftig in ihrer Straßenbeleuchtung ein.

 

Im März 2009 ist die „Verordnung zur Durchführung der Richtlinie 2005/32/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Festlegung von Ökodesign-Anforderungen an Leuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät, Hochdruckentladungslampen sowie Vorschaltgeräte und Leuchten zu ihrem Betrieb und zur Aufhebung der Richtlinie 2000/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates“ in Kraft getreten.

 

Straßenbeleuchtung auf dem Bäckerthie in Gadenstedt.

Hier wurde zur Anschauung bereits ein LED-Leuchtmittel eingesetzt

©Lahstedt

 

Diese Verordnung regelt unter anderem auch den künftigen Einsatz von Leuchtmitteln in der Straßenbeleuchtung mit dem Hintergrund, zum einen den Schadstoffanteil (u.a. Quecksilber) dieser Lampen zu verringern, zum anderen nur noch energiesparende Produkte zuzulassen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

Der Rat der Gemeinde Lahstedt hat beschlossen, mittelfristig die komplette Straßenbeleuchtung (ca. 1.400 Lichtpunkte) auf die moderne und Energie sparende LED- (Lichtemitierende Dioden) Technik umzustellen.

 

Dazu werden in allen fünf Ortschaften zunächst 863 Leuchtenköpfe, die noch mit den konventionellen Quecksilberdampflampen (HQL, 125 Watt) ausgestattet sind, gegen neue Leuchtenköpfe mit LED-Technik (Systemleistung 28 bis 50 Watt) ausgetauscht. Die Maßnahme, die im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit 40 % der Investitionssumme gefördert wird, wird insgesamt 622.000 € kosten und voraussichtlich im April nächsten Jahres abgeschlossen sein.

 

In einem späteren Schritt ist angedacht, nach und nach alle Leuchtenköpfe – auch solche, die schon im Rahmen von Energiesparmaßnahmen Natriumdampflampen (70 W) als Leuchtmittel beinhalten – auf LED umzustellen.

 

Das Büro für Elektrotechnik führte vor kurzem die Bestandsaufnahme der "HQL-Lichtpunkte" durch und erstellt derzeit die Ausschreibungsunterlagen.

 

Energieeffiziente Beleuchtung ....

03.09.2011

 

... in Städten und Gemeinden ist das Thema am 27.09.2011 auf einer gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und des HSGB in Kelsterbach

 

Städte und Gemeinden sind mit den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Kosteneinsparung konfrontiert und suchen nach Lösungen, die sich in der Praxis unkompliziert und wirtschaftlich vertretbar realisieren lassen. Gerade die Energiekosten sind für viele Kommunen zu einem erdrückenden Faktor geworden. Hierbei sticht immer häufiger ein Kostenpunkt hervor – die Beleuchtung.

 

 

Allein für die Straßenbeleuchtung geben Städte und Gemeinden in Deutschland jährlich rund 900 Millionen Euro aus. Die in den Kommunen derzeit verwendeten Straßenbeleuchtungsanlagen sind weitgehend veraltet. Rund sechzig Prozent aller Straßen werden noch mit Technologien der 1970-iger Jahre beleuchtet. Auch im Bereich der Innenbeleuchtung bestehen erhebliche Einsparpotenziale. Diese werden von Experten auf bis zu fünfzig Prozent geschätzt.

 

Für Städte und Gemeinden ist es daher wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu informieren. „Vor Ort“ ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung, Planern, Architekten und Fachleuten der Energieversorger die richtigen Antworten und Lösungen für eine nachhaltige Beleuchtung zu finden.

 

Gerne lädt daher der Deutsche Städte- und Gemeindebund gemeinsam mit dem Hessischen Städte- und Gemeindebund zu der Veranstaltung „Energieeffiziente Beleuchtung – Technik, Planung, Beschaffung und Finanzierung“ am 27. Oktober 2011 in Kelsterbach ein.

 

Herr Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen spannenden Vortrag zum Thema "Grün beschaffen - wie geht das?" VOB versus Energieeffizienz.

 

Weitere Vortragende sind Anton Barkhausen von der DENA, Falk Nizschke von der KfW Bankengruppe, Kilian Topp vom ZVEI, Frank Bodenhaupt als Betreiber der Internetseite  "www.Strassenlicht.de" und Leiter der Verkehrstechnik in Ludwigshafen am Rhein

 

Eine weitere weitere Tagung findet am 10. November 2011 in Aalen in Baden-Württemberg statt.

 

Wir unterstützen die Energiewende ...

23.07.2011

 

... mit der Planung regenerativer Energieerzeugung

 

 

 

 

Für einen unserer Auftraggeber planen wird alternative Energieversorgung eines Hallen und Bürokomplexes. Neben der dargestellten Stromerzeugung über Windkraftanlagen, der Einbindung eines Blockheizkraftwerkes werden die Dächer der Hallen mit PV-Anlagen mit einer Leistung von 120 KWpeak ausgestattet.

 

Der erste Spatenstich ist getan ...

05.07.2011

 

... für die Kooperative Leitstelle Ostfriesland.

 

 

 

 

In Anwesenheit des niedersächsischen Landtagspräsidenten Herrn  Herrmann Dinkla und Frau Polizeipräsidentin Heike Fische(PD Osnabrück) lud der Landrat des Kreises Wittmund Matthias Köring zum ersten Spatenstich für die Kooperative Leitstelle Ostfriesland(KRLO).

 

Die neue Leitstelle fast die Leitstellen der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Landkreise Aurich, Leer und Wittmund sowie für die Polizei der Stadt Emden zusammen.

 

Schon seit Beginn der Planungen im Jahr 2006 wird das Leitstellenprojekt von unserem Büro betreut. Im Jahr 2006/2007 wurden in Zusammenarbeit mit Herrn Eiskamp von der GVH Wittmund(nun GPL Wittmund) erste Gebäude- und Technikkonzepte entwickelt.

 

Architekt des heutigen Gebäudes ist das Architektenteam Nasarek aus Hameln, die Leiststellentechnik wird durch das Büro IDH Consult geplant.

 

Die gesamte Elektrotechnik in dem Projekt wie die Energieversorgung, Notstromversorgung, Elektroinstallation, Beleuchtung, Datenleitungs-netz, Sicherheitstechnik, Brandmeldeanlagen werden vom Büro für Elektrotechnik geplant.

 

Richtfest an der Arberger Mühle in Bremen ...

01.07.2011

 

Arbergen, einem Ortsteil von Bremen-Hemelingen.

Hier entstehen 39 altersgerechte Wohnungen der Bremer Heimstiftung.

 

 

Seit geraumer Zeit sind die Bauarbeiten an der Mühle zu beobachten, am 1. Juli 2011 konnte der Grundstein in Anwesenheit und durch die Bremer Sozialsenatorin Frau Stahmann gelegt werden.

 

Sabine Bonjer, Hausleiterin des Stiftungsdorfes Arberger Mühle und André Vater, Finanzvorstand der Bremer Heimstiftung hießen die Senatorin willkommen und erläuterten das Projekt für die anwesenden Gäste.

Die obligatorische Zeitkapsel wurde von Architekten des Projektes Ulrich Tilgner mit den Plänen und einem Prospekt des Gebäudes, einigen Münzen der aktuellen Währung und einer Tageszeitung gefüllt, verschlossen und in den Grundstein eingelegt.

 

 

Frau Senatorin Stahmann füllte den Grundstein mit gekonnten Kellenschwung mit Mörtel. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Architekt Ulrich Tilgner und Rainer Nalazek, Vorstandsmitglied des Fördervereins Arberger Mühle, sowie von Kindern der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe, die künftig eine Einrichtung für 0 bis 3-Jährige auf dem Gelände des Stiftungsdorfes unterhalten wird. „Ich wünsche der Bremer Heimstiftung viele Interessentinnen und Interessenten für die neuen Wohnungen“, erklärte Bremens neue Sozialsenatorin. Mit dem Neubau der Stiftung hätten die Menschen in Arbergen nun mehr Möglichkeiten, um auch im Alter in ihrem vertrauten Umfeld und bei ihren Familien bleiben zu können.

 

Um in der Wohnanlage zukunftsweisende Ideen für seniorengerechtes Wohnen umzusetzen, wird intensiv mit Partnern wie der Universität Bremen zusammengearbeitet – etwa im Bereich „Ambient Assisted Living“. Gemeint sind damit Konzepte, die neue Technologien und das soziale Umfeld eines Menschen miteinander verbinden mit dem Ziel, Lebensqualität zu erhöhen. So wird unter anderem eine neue Sensortechnik im Bad einer Musterwohnung getestet werden, die später dazu beitragen soll, den eventuellen Sturz eines Bewohners umgehend zu melden. Hinzu kommt ein vereinfachter Zugang zum Internet via Fernseher mit einer auf ältere Nutzer zugeschnittenen Bedienung. Dieser ermöglicht es, mit Angehörigen und Freunden per Videotelefonie in Verbindung zu bleiben, Arzttermine zu vereinbaren oder Brötchenbestellungen aufzugeben.

 

Die von der und mit der Universität Bremen entwickelten System im Bereich „Ambient Assisted Living“ werden von unserem Büro praktisch in die Planung und Anwendung integriert und die verschiedenen Bussysteme, Sensoren, Kommunikationssysteme, Internet, Meldesysteme miteinander verknüpft.

 

Die gesamte Elektrotechnik in dem Projekt wird vom Büro für Elektrotechnik geplant.

 

Visualisierung der Aussenbeleuchtung

 

Heute ist Sozialer Tag - Schüler helfen Leben

08.06.2011

 

"Wenn viele Menschen viele kleine Schritte gehen, können sie die Welt verändern. Dieses Motto nehmen sich jährlich über hunderttausend Schüler zu Herzen und machen mit beim Sozialen Tag von Schüler Helfen Leben."

Ulrich Wickert, Journalist und Autor

 

  

 

Unter dem Motto "Spende deine Hände" arbeitet heute eine Schülerin der 5. Realschulklasse der Beeke-Schule Scheeßel sechs Stunden in unserem Büro mit.

Ihr Lohn für die geleistete Arbeit kommt dem Verein "Schüler helfen Leben e.V." und der Stiftung "Schüler helfen Leben" zu Gute.

 

Mit dem am Sozialen Tag eingenommenen Geld unterstützen die Schüler Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa sowie die Jugendarbeit von Schüler Helfen Leben in Deutschland. Das Geld, das die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erarbeiten, fließt einerseits in bereits laufende Projekte, andererseits in ein neues Projekt.

Welches neue Projekt mit den Geldern des Sozialen Tages 2011 unterstützt wird, entscheiden delegierte Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen auf dem Projektauswahltreffen vom 10. bis zum 12. Juni 2011 in Berlin.

 

Wir unterstützen das Engagement der Schüler gerne.

 

Energieeffiziente Beleuchtung ....

11.02.2011

 

... in Städten und Gemeinden ist das Thema am 28.03.2011 auf einer gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und des SHGT in Rendsburg

 

Städte und Gemeinden sind mit den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Kosteneinsparung konfrontiert und suchen nach Lösungen, die sich in der Praxis unkompliziert und wirtschaftlich vertretbar realisieren lassen. Gerade die Energiekosten sind für viele Kommunen zu einem erdrückenden Faktor geworden. Hierbei sticht immer häufiger ein Kostenpunkt hervor – die Beleuchtung.

 

 

Allein für die Straßenbeleuchtung geben Städte und Gemeinden in Deutschland jährlich rund 900 Millionen Euro aus. Die in den Kommunen derzeit verwendeten Straßenbeleuchtungsanlagen sind weitgehend veraltet. Rund sechzig Prozent aller Straßen werden noch mit Technologien der 1970-iger Jahre beleuchtet. Auch im Bereich der Innenbeleuchtung bestehen erhebliche Einsparpotenziale. Diese werden von Experten auf bis zu fünfzig Prozent geschätzt.

 

Für Städte und Gemeinden ist es daher wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu informieren. „Vor Ort“ ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung, Planern, Architekten und Fachleuten der Energieversorger die richtigen Antworten und Lösungen für eine nachhaltige Beleuchtung zu finden.

 

Gerne lädt daher der Deutsche Städte- und Gemeindebund gemeinsam mit dem Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag zu der Veranstaltung „Energieeffiziente Beleuchtung – Technik, Planung, Beschaffung und Finanzierung“ am 28. März 2011 in Rendsburg ein.

 

Herr Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema "Grün beschaffen - wie geht das?" VOB versus Energieeffizienz

 

Licht kreativ ....

01.02.2011

 

... gestaltet von unserer Mitarbeiterin I. Fronius

 

Mit Kreativität und Geschick lässt sich aus einer Standardleuchte ein "Lichtobjekt" zaubern.

 

blumige Trilux Polaron

 

Frau Fronius arbeitet in unserem Büro im Bereich Lichtplanung.

 

Wir projektierten Bussysteme ....

28.01.2011

 

... schon vor 20 Jahren.

 

Schon in dem im November 1990 eröffneten *****Hotel "Landhaus Wachtelhof" in Rotenburg/Wümme setzten wir zur Beleuchtungs-steuerung, zur Steuerung der Badlüfter und für übergeordnete Schaltungen ein "Bus-System" ein.

 

Verwendet wurde ein Bus-System welches seine Signal und Schaltbefehle auf den bestehenden Stromleitungen sendete. Zusätzliche Steuerleitungen waren nicht notwendig. Zur Anwendung kam das Busch Timac X-10-System von Busch-Jaeger aus Lüdenscheid.

 

Ergänzt wurde das System durch eine Steuerung auf Basis eines Personalcomputers. Hierbei wurde das System "PC-CAD Switch" der Fa. ASTON aus Oberhausen eingesetzt(ASTON-News 1, ASTON News 2).

 

Die Schaltungen konnten manuell per Mausklick vorgenommen werden, im Hintergrund arbeiteten diverse Programmbereiche automatisch, so z.B. eine jahresprogrammgesteuerte Schaltuhr, ein Logikmodul für die Bad-Lüftersteuerungen oder Master-Switch bei dem mehrere festgelegte Masterschalter eine Anzahl von Folgeschaltungen auslösten.

 

 

Visualisierung mit Schaltfunktion im Hotel "Landhaus Wachtelhof"

 

Das "Bus-System" tut nach wie vor im Hotel seine Dienste und wurde im Jahr 2003 mit dem Bau der Wachtelhoftherme mit einem EIB-System erweitert und verknüpft.

 

Das Büro für Elektrotechnik plante damals die komplette Elektroinstallation und Beleuchtung des Landhaus Wachtelhofes.

 

Wir beleuchten das Himmelszelt ....

20.01.2011

 

... für die Landesgartenschau 2011 in Norderstedt.

 

Kurz vor Ende des letzten Jahres konnten wir noch einen besonderen Auftrag verbuchen. Für den Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein mit Beteiligung der Nordelbischen Kirche und des Erzbistums Hamburg führen wie die Planung der Elektrotechnik und Beleuchtung in deren Pavilion auf der Landesgartenschau in Norderstedt durch.

 

 

Der Kuppelbau aus einer selbsttragenden Konstruktion mit 40 Aluminiumrohrspanten wird mit einer transparenten Folie bespannt. Der Kirchraum hat einen Durchmesser von 16 m und eine Höhe von   8 m und bietet 80 Sitzplätze bei einer Grundfläche von 198 m².

 

Visualisierung Himmelszelt Norderstedt

 

Das Büro für Elektrotechnik plante die komplette Elektroinstallation und Beleuchtung.

 

Heidekreis Musikschule Soltau ....

25.112010

 

... verbessert den Brandschutz und die Sicherheitseinrichtungen.

 

 

Die Musikschule des Heidekreises in Soltau ist in einer ehemaligen Offiziersvilla aus der Jahrhundertwende beheimatet. Da sich auch in den Obergeschoßen und im Kellergeschoß Unterrichtsräume befinden war es aus brandschutztechnischen Gründen erforderlich die vorhandene Holztreppe zu ertüchtigen bzw. zu ersetzen. Im Zuge dieser Maßnahmen sollte auch der anlagentechnische Brandschutz sowie die Sicherheitsbeleuchtung verbessert werden.

 

Durch das Architekturbüro Krampitz aus Soltau wurde der Umbau des Treppenhauses und der Einbau der Rauch- und Brandschutztüren geplant. Die hölzerne Treppe wurde durch eine Treppenanlage als Sichtbeton-Falttreppe mit Handläufen aus Stahlblechen mit Holz-Handlauf ersetzt.

Die von uns gewählte Aufbauleuchte ergänzt in idealer Weise die neue Treppe und zeigt sich zusammen mit den Musiknoten in den Handläufen als Raumskulptur.

 

Treppenhaus der Musikschule

 

Das Büro für Elektrotechnik plante die komplette neue Beleuchtung im Treppenhaus, die Sicherheitsbeleuchtung und Brandmeldeanlage sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlage im gesamten Gebäude.

 

Grundsteinlegung Seniorenresidenz Eidelstedt

18.112010

 

Mit der Losung des Tages

 

Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind.
Psalm 146,8

 

eröffnete Probst K.-H. Melzer vom Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein die Grundsteinlegung der Seniorenresidenz in Hamburg-Eidelstedt in der Eidelstedter Dorfstraße.


 

 

Die Seniorenresidenz wird für 78 Menschen gebaut. Es wird 76 Einzelzimmer mit eigenem Bad und zwei große Pflegeappartements geben. Die Kirchengemeinde Eidelstedt wird einige Räume für ihre Kleiderkammer nutzen.

 

Betreiber der Seniorenresidenz wird die Seniorenresidenz Eidelstedt Gmbh, die zur Unternehmensgruppe Convivo aus Achim gehört.

Bauherrin ist die EvaImmo-West des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein.

 

Gemeinsam wird die Zeitkapsel in den Grundstein verlegt.

 

Das Büro für Elektrotechnik plant die komplette Elektroinstallation einschließlich Beleuchtung, Brandmeldeanlage sowie der Lichtruf-anlage.

 

DIN 18040 Barrierefreies Bauen veröffentlicht

17.112010

 

DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude Ausgabe: 2010-10

 

Sie ersetzt die DIN 18024-2:1996-11.

Die Einführung der Norm bzw. einzelner Punkte in die Technischen Baubestimmungen obliegt jedem Bundesland einzeln

 

Zu den öffentlich zugänglichen Gebäuden gehören in Anlehnung an die Musterbauordnung (§ 50 Abs. 2 MBO):

  1. Einrichtungen der Kultur und des Bildungswesens,

  2. Sport- und Freizeitstätten,

  3. Einrichtungen des Gesundheitswesens,

  4. Büro-, Verwaltungs- und Gerichtsgebäude,

  5. Verkaufs- und Gaststätten,

  6. Stellplätze, Garagen und Toilettenanlagen.

Anforderungen an Wohnheime und Beherbergungsstätten sowie Arbeitsstätten sind nicht mehr Bestandteil der Normarbeit.

Für Arbeitsstätten ist eine neue ASR "Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten" in Vorbereitung.

 

Anforderungen an Öffentliche Verkehrsanlagen - hierzu zählen auch öffentliche Außenanlagen - sind zurückgestellt. Hier bleibt die DIN 18024-1 bis auf weiteres erhalten.

 

Für den öffentlichen Raum ist eine eigene Norm "E DIN 18070 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen. Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum", geplant.

 

Unser QMS - Sehr gut, weiter so!

13.112010

 

Im August 2004 ließ sich das Büro für Elektrotechnik sein Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifizieren.

Jetzt 6 Jahr später erschien die DQS erstmals zum Wiederholungsaudit.

 

Die Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik fühlten sich ein bisschen wie vor einer Zeugnisvergabe ...

 

Alle Mitarbeiter des Unternehmens warteten mit Spannung auf das Überwachungsaudit. Nicht zu Unrecht, denn der Auditor wollte manches noch genauer wissen als bei der Zertifizierung 2004 zuvor:

Ob alle Normenanforderungen in den täglichen Arbeitsabläufen eingehalten werden oder ob die Projektdokumentation dem Handbuch entsprechen.

Großen Wert legte der Qualitätsauditor Dipl.-Ing. Gunter Ehrke des DQS auf den Wirksamkeitsnachweis der Weiterbildungsmaßnahmen.

In einer mehrstündigen Systembegutachtung überprüfte er Management-unterlagen, auditierte Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen und konnte sich davon überzeugen, dass das System "lebt" und sich kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Sein Urteil im Unternehmen: Alles in Ordnung, Norm erfüllt.

Er stellte dem Unternehmen ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit schriftlich, dass das Büro für Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte Qualität liefert.

 

Für unsere Kunden bedeutet unser Qualitätsmanagementsystem ...

  • Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe an den Kundenwünschen

  • Risikominimierung durch den Nachweis einer rechtssicheren Organisation

  • Abläufe und Verantwortung im Unternehmen sind klar geregelt

  • Die Projekte sind jederzeit so dokumentiert, das auch der Ausfall eines unserer Mitarbeiter das Projekt nicht ins Schwanken bringt

  • Reproduzierbarkeit der Entscheidungen

  • Technologievorsprung durch begutachtete Schulungspläne

  • den Beweis, das konstante Qualität bei uns kein Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit ist

ISO 9001:2008 Zertifikat

 

 

Wenn auch auch Sie, für Ihre Projekte keine Versprechen, sondern verbriefte Sicherheit suchen, dann sollten Sie  Kontakt  mit uns aufnehmen

 

Elektromobilität ...

11.112010

 

 .... und getankt wird zu Hause

 64 Prozent der Bundesbürger wollen Elektroauto kaufen 

 

Benziner und Diesel ade! 74 Prozent der 14 bis 19-Jährigen in Deutschland würden sich ein Elektroauto kaufen. Von den 20 bis 34-Jährigen würden dies 69 Prozent tun. 52 Prozent der Verbraucher in Deutschland sind davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge herkömmliche Autos ablösen werden. Auch bei den über 30-Jährigen ist die Affinität zu Stromern hoch: 64 Prozent aller befragten Konsumenten ziehen in Betracht, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Dabei käme dieses als Erstwagen im Stadtverkehr zum Einsatz. Getankt wird nicht mehr an der Tankstelle, sondern zu Hause. 64 Prozent der Befragten wollen in der heimischen Garage tanken, 21 Prozent an der Tankstelle, 4 Prozent auf der Arbeit und 6 Prozent beim Einkaufen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen VDE-Studie.

 

Elektrotankstelle der Fa. Mennekes

Diesen Trend sollten Sie schon bei Ihren Projekten bedenken.

E-Mobility ein Thema welches in eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Gebäudeplanung unbedingt bedacht werden sollte. Für erste Projekte unserer Kunden untersuchen wir die Möglichkeit für Kunden und Angestellte Lademöglichkeiten ihrer E-Fahrzeuge anzubieten. Unsere Projekte sind damit zukunftssicher und nachhaltig angelegt, ganz nach unserem Wahlspruch:

 

 

Laden auch Sie die Zukunft in Ihre Projekte ein, sprechen Sie mit uns, wir finden das richtige Konzept für Sie.

 

Stations ...

25.10.2010

 

..... von Chris van Uffelen, erschienen im Braun-Verlag( ISBN 978-3-03768-044-5) beschreibt Bahnhöfe in der ganzen Welt, unter anderem auch den Neubau des Bahnhofs Rotenburg(Wümme).

 

 

 

Beim Bahnhof Rotenburg plante das Büro für Elektrotechnik die gesamte Elektrotechnik Innenbeleuchtung und einen Entwurf für die Außenbeleuchtung.

 

Planen auch Sie ein Verkehrsprojekt, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir sorgen auch bei Ihren Projekt für Energie und setzen es ins rechte Licht.

 

Grün beschaffen

Neue Ausschreibungspraxis in Kommunen...

04.10.2010

 

... war das Vortragsthema von Fred Hastedt im Rahmen der Zweiten Konferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages in Rendsburg:

 

 

„Grün beschaffen“ im Kontext mit Vergaberichtlinien VOB/VOL.

Immer häufiger spielen ökologische Aspekte eine Rolle bei der Beschaffung und Vergabe von Dienst- und Bauleistungen der Kommunen.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind wichtige Kriterien  bei der Beschaffung von Beleuchtungsanlagen. Gerade in der Straßenbeleuchtung werden, bestimmt durch die EuP-Richtlinie, in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen notwendig. Darüber hinaus haben in vielen Kommunen die vorhandenen Straßenbeleuchtungsanlagen ihr Lebensalter erreicht und sind zu dem wenig energieeffizient.

 

Um neue Beleuchtungsanlagen „grün“ zu beschaffen sind neben der reinen Betrachtung der Anschaffungskosten, zusätzlich der Berücksichtigung von Energieeffizienz, der Nachhaltigkeit und von harten und weichen Ökologiefaktoren Rechnung zu tragen.

 

Hier gilt es im Kontext mit den Vergaberichtlinien Eignungs-(Auswahl-) und  Zuschlagskriterien festzulegen, mit denen ein rechtssicheres Vergabeverfahren und der Vergleich der Angebote anhand von Bewertungsmatrizen möglich ist.

 Der Vortrag zeigt die Vergabekriterien der VOB und Vergabeempfehlungen aus dem EU-Handbuch „Umweltorientierte Beschaffung“ auf, nennt Beispiele für Zuschlagskriterien und eine beispielhafte Bewertungsmatrix.

 

Mitglieder und Mitarbeiter des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume SH, des Innenministerium SH, des SHGT, Vertreter aus Landtagsfraktionen, Bürgermeister und Mitarbeiter aus vielen Städten und Gemeinden Schleswigholsteins sowie Energieversorger, Architekten und Ingenieure waren Zuhörer des Vortrages.

 

Der Vortrag steht hier für Sie zum download bereit:

 

Grün beschaffen

 

Biogas - Aber sicher !

20.08.2010

 

... unterstützt durch unser Know-How

 

Biogasanlagen gehören heute im ländlichen Raum zu einer zukunftsträchtigen Branche. Aus Landwirten werden Energiewirte - Energieerzeuger ähnlich der großen Kraftwerke.

 

Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse in Biogasanlagen hergestellt und zur Gewinnung von Energie (Bioenergie) verwendet wird. Vor der Biogasaufbereitung ist es eine wassergesättigte Gasmischung mit den Hauptkomponenten Methan (CH4) und Kohlenstoffdioxid (CO2). In Spuren sind meist auch Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2), Schwefelwasserstoff (H2S), Wasserstoff (H2) und Ammoniak (NH3) enthalten. Für die Verwertung von Biogas ist der Methananteil am wichtigsten, da seine Verbrennung Energie freisetzt.

 

So wie die "große Vorbilder" bestehen auch für die kleinen Biogaskraftwerke eine Reihe von Vorschriften, denn in Biogasanlagen kommen sich die zwei alleine schon gefährliche Elemente "Strom" und "explosionsfähige Gase" so Nahe, das besondere Maßnahmen getroffen werden müssen.

 

Für den Bau und Betrieb von Biogasanlagen sind neben der Betriebsicherheitsverordnung(BetrSichV), den Technische Regeln für Betriebssicherheit(TRBS) eine ganze Reihe technischer Vorschriften und Regeln zu beachten.

 

Funktionsweise Biogasanlage

 

Blitzschutzkonzept

 

Unser Unternehmen unterstützt Planer, Hersteller und Betreiber von Biogasanlagen durch die Erstellung von Blitz- und Überspannungskonzepten und VDS-Abnahmen der fertigen Anlagen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Planung oder den Betrieb Ihrer Biogasanlage wünschen sprechen Sie uns an.

 

Scheeßels Straßenbeleuchtung wird saniert

17.08.2010

 

Ausschuss gibt klares Votum ab

 

Am 11. August 2010 fand eine Sitzung des Aussschusses für Straßen und Wegebau der Gemeinde Scheeßel zum Thema "Sanierung der Straßenbeleuchtung" statt.

Vor der Abstimmung über die Sanierungskonzepte hielt Fred Hastedt vom Büro für Elektrotechnik einen Fachvortrag zum Zustand der Straßenbeleuchtung, zur Problematik der HQL-Lampen (EUP-Rahmenrichtlinie Nr. 2005/32/EG) und zu den Sanierungsvarianten.

Die anschließende Abstimmung fiel Einstimmung aus, die vorhandenen Straßenleuchten sollen durch LED-Leuchten ersetzt werden, gleichzeitig werden die ca. 40 Jahre alten Stahlmasten gegen Aluminiummasten ausgetauscht und die Maststandorte optimiert.

Am 6. September 2010 sollen alle Ortsräte der Gemeinde Scheeßel in einer öffentlichen Sitzung über die Maßnahmen und deren Abläufe informiert werden.

 

 

 

Wiesenrock 2010

12.06.2010

 

 

03. Juli 2010 in Jeersdorf

 

Im Jahre 2009 fand erstmals ein Open Air in unserem 1200 Seelen Dorf Jeersdorf statt. Die Idee dazu hatte der Jugendrat des Sportverein Jeersdorf. Schnell wurde so einiges geplant und organisiert. Am 04.07.2009 war es soweit, das erste Open Air (Umsonst & Draußen) in Jeersdorf sollte über die Bühne gehen. Mit dabei waren die Spaßrocker von Mullersand, die das Publikum in ihren Bann zogen und auch selber sichtlich Spaß hatten. Davor betraten die Punkrocker Risk Of Addiction die Bühne, die ebenfalls vom Publikum angenommen wurden und über 1 Stunde für die härteren Töne des Abends sorgten. Ab Mitternacht übernahm DJ Kay die feiernden Menschen und sorgte mit Hits für die Jugendlichen aber auch für die älteren Bürger des Ortes für einen schönen Ausklang des Abends. Bereits um die 250-300 Besucher nahmen an dem Event bei strahlender Sonne im ersten Jahr teil.

 

Das als Dorffest begonnene Event wird in diesem Jahr unter dem Titel Wiesenrock weiter geführt. Den Organisatoren um Torsten Schubert und Florian Hastedt ist es wieder gelungen erstklassige Bands für den Samstagabend zu verpflichten.

Mit der Band "Kleinstadthelden" aus Osterholz-Scharmbeck und die Rotenburger Punkband "Kariert" sind die aktuellen Liveacts des Abends.

 

Kleinstadthelden auf Youtube

 

 

 

Kariert

Kariert aus Rotenburg

 

Das Büro für Elektrotechnik unterstützt den Sportverein Jeersdorf bei dieser Veranstaltung und wünscht viel Erfolg.

 

"Park der Sinne" Hannover Laatzen

29.04.2010

 

Als Mitglied der Lichttechnischen Gesellschaft hatten wir am 29.04.2010 die Möglichkeit den "Park der Sinne" in Hannover-Laatzen mit einer Einführung in das Lichtkonzept zu besuchen.

 

Der Park der Sinne ist Kernstück und gestalterischer Schwerpunkt des Expo-Projektes Regionaler Landschaftsraum am Kronsberg. Er gehört zu den schönsten Hinterlassenschaften der Weltausstellung EXPO 2000 und verbindet die Leineaue mit dem Kronsberg. Geplant hat den Park der hannoversche Garten- und Landschaftsarchitekt Hans-Joachim Adam. In der Gestaltung finden sich Gedanken von Hugo Kükelhaus, der durch das von ihm entwickelte Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne bekannt wurde. Der Park lädt nicht nur zur Erholung im Grünen ein, sondern will auch an verschiedenen Plätzen die fünf Sinne SEHEN-HÖREN-FÜHLEN-SCHMECKEN-RIECHEN bewusst machen.

 

Das Lichtkonzept für den Park der Sinne wurde unter der Leitung von Sven Achtermann, Leiter Team Grünflächen der Stadt Laatzen, und Dipl.-Ing. Norbert Wasserfurth, Dozent an der  HAWK Hildesheim, und einem Team aus Lighting-Design-Studierenden der HAWK entwickelt. Über zwei Semester entstand bis zum Sommer 2008 ein neues, qualitativ hochwertiges Konzept zur Beleuchtung von Außenräumen. Innovative Landschaftsgestaltung verband sich mit moderner Technologie und der umweltbewussten Nutzung von Energie. Die Lighting-Design-Studentin Johanna Hermann arbeitete im Rahmen ihrer Diplomarbeit die Vorentwürfe und Planungen sowie den Entwurf für die Sonderleuchte so weit aus, dass diese ab Januar 2009 in die Umsetzung gehen konnten. Im Laatzener Pilotprojekt kann sich die fertige Lichtanlage der Sinne nicht nur praxistauglich als sinnliche Beleuchtung im Park beweisen, sondern sie dient darüber hinaus auch wissenschaftlichen Zwecken wie der Erforschung von Licht und Wahrnehmung.

 

Die Führung durch den Park und die Ein- und Vorführung des Lichtkonzeptes erfolgte gemeinsam durch Sven Achtermann und Dipl.-Ing. Norbert Wasserfurth.

 

 

Beleuchtung der Birken auf des Civitan Hain mit

weißen farbtemperaturveränderlichen LED-Bodeneinbaustrahler

 

Führung durch den Park der Sinne

Erläuterung der "Sinnes-Stationen"

 

Der Park der Sinne ist frei zugänglich und ein interessantes Ausflugsziel auch für "Nicht-Hannoveraner".

Für die Teilnehmer der LiTG war es ein gelungener und informativer Abend.

 

Park der Sinne bei Wikipedia und der Förderverein Park der Sinne

 

 

Initiative "Fair Company"

19.04.2010

 

Vertrauen als Bestandteil unseres Leitbildes verpflichtet uns vertrauensvoll mit unseren Mitarbeitern umzugehen.

Auch den bei uns mitarbeitenden Paktikanten schenken wir unser Vertrauen und gehen fair mit Ihnen um.

 

Um unseren fairen Umgang mit Praktikanten Nachdruck zu verleihen, sind wir der Initiative "Fair Company", einer Idee der Karriere.de, beigetreten.

 

Fair Companys ...

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.

  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,

  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,

  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,

  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.

 

 

St.-Viti-Kirche Zeven in neuem Licht

08.04.2010

 

Für die Renovierung der St.-Viti-Kirche in Zeven entwickelte das Stuttgarter Architekten und Lichtplaner Kreuz und Kreuz ein neues Lichtkonzept.

 

Das Büro für Elektrotechnik wurde beauftragt dieses Lichtkonzept bzw. die dafür notwendigen Anschlüsse und Steuerungen umzusetzen. Die St.-Viti-Kirche erhält zur individuellen Steuerung der Beleuchtung und zum Abrufen voreingestellter Lichtszenen eine moderne Beleuchtungssteuerung.

Neben der Erneuerung der Beleuchtung wird die Elektroinstallation saniert, die Mikrofone und Lautsprecher der Beschallungsanlage angepaßt und eine induktive Höranlage eingebaut. Die induktive Höranlage ermöglicht Kirchenbesuchern mit Hörgeräten eine optimale akustische Teilnahme an den Gottesdiensten.

Für die Nutzung von modernen Medien (z.B. in Konfir-mandenvorstellungen u.ä.) erhält die Kirche eine Leinwand und Anschlüsse für Laptop und Beamer.

In der Vierung ist vor den Stufen zum Chorraum noch ein Unterflurtank mit Steckdosen und Mikrofon-/Lautsprechersteck-dosen vorgesehen, diese Anschlüsse werden bei Konzertver-anstaltungen genutzt.

 

St.- Viti-Kirche Zeven

 

 

Grundriß der St.-Viti-Kirche

 

 

10 DM-Schein mit Darstellung der Gauß'schen Vermessungspunkte

 

Historie die St.-Viti-Kirche

Im Nachbarort Heeslingen bestand schon seit 971 ein Frauenkloster. Dieses Kloster sollte gemäß einem Beschluss des Erzbischofs von Hamburg von 1141 „an einen abgelegenen und zur Erhaltung der Disziplin geeigneteren Ort, mit Namen Zeven“, verlegt werden.
Als Gotteshauses dieses ortsverlagerten Klosters wurde ab 1141 die Zevener Kirche errichtet. 1150 erfolgte die Weihe.
Die Kirche wurde im reinen romanischen Stil aus Feldsteinen erbaut. (Nur die Gewölbe wur­den aus rheinischem Tuffstein errichtet.) Sie ist einschiffig, kreuzförmig und hat Kreuzge­wölbe. Die Bögen an den Seiten des Kirchenschiffes mit den sich darüber befindenden Seitenemporen „imitieren“ Seitenschiffe

 

Die Grundform des Baus (Grundriss, Größe, Lage der Mauern, Art des Gewölbes) ist bis heute erhalten. Die St. Viti – Kirche stellt somit ein seltenes Original der frühen romanischen Baukunst im Elbe-Weser-Raum dar.

Das Kloster hatte seine wirtschaftliche Grundlage in weit verstreut liegenden Besitzungen und in den Reliquien des Namenspatrons Vitus, die das Kloster Corvey den Zevenern 1231 überlassen hatte, und durch die Zeven im Mittelalter zu einem Wallfahrtsort wurde.
Kloster und Kirche wurden wegen des Reichtums allerdings auch mehrfach von marodieren­den Truppen überfallen. Auch die Kirche wurde dabei verwüstet, jeweils aber wieder herge­richtet.
Die Reformation setzte sich in Zeven ab Mitte des 16. Jahrhunderts nur zögerlich und gegen Widerstände der katholischen Priester des Klosters durch. Eine bis zur Gegenwart ununter­brochene Reihe lutherischer Geistlicher beginnt erst 1632. Durch den Westfälischen Frieden 1648 gelangte Zeven für einige Jahrzehnte unter schwedische Herrschaft; das Kloster wurde säkularisiert.
Im Zuge der Vermessung des Königreiches Hannover wurde die St. Viti – Kirche für Carl Friedrich Gauß ein wichtiger Messpunkt. Er führte seine trigonometrischen Messungen 1823 und 1824 auf dem Kirchturm durch. Dazu brachte er eine Eichen-Bohle in der Turmspitze an, die bis heute erhalten ist.
1867 sollte die baufällig gewordene Kirche abgerissen werden. 1872 entschloss man sich doch noch zu ihrer Wiederherstellung. Die Kirche wurde restauriert und im neogotischen Stil umgestaltet
.
 

Projektleiter im Büro für Elektrotechnik ist Herr Lars Gerken.

 

Praxiswissen war gefragt ....

03.03.2010

 

... von den Teilnehmern der Philips City-People-Light-Tour

 

zum Thema "Kreisverkehrsplätze und Fußgängerüberwegen"

 

Vortrag Fred Hastedt

 

 

Im Rahmen der jährlichen Informationsveranstaltung für Kommunen, Straßenbauverwaltungen, Dienststellen des Bundes und der Länder und an Straßenbeleuchtung interessierten Unternehmen referierte unser Inhaber Fred Hastedt über die Erfahrungen mit der Beleuchtung von Kreisverkehrsplätzen und Fußgängerüberwegen aus eigenen Projekten und aus der Erfahrung von Abnahme- und Prüfmessungen von Beleuchtungsanlagen für das Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

 

Das Büro für Elektrotechnik führt seit vielen Jahren Abnahmen der Straßenbeleuchtung und der Zusatzbeleuchtung für Fußgängerüberwege für die Landesbehörde, Kommunen und private Investoren durch.

 

Neues Licht in Scheeßeler Grundschule

15.02.2010

 

WC-Raum mit LED-Einbaudownlight

 

In der Grundschule Scheeßel wurde in den vergangenen Woche kräftig an der Sanierung der Schüler-WC der Aula gearbeitet. Die Arbeiten sind nun weitgehend abgeschlossen. In den vergangenen Tagen wurden die Leuchten montiert.

 

Erstmals wurden in einem kommunalen Gebäude der Gemeinde Scheeßel LED-Leuchten eingesetzt.

Dank einer neuartigen LED-Technologie erreichen die eingesetzten 12 Watt LED-Downlights das Niveau einer 50 Watt Halogen- bzw. einer 18 Watt Kompaktleuchtstofflampe. 

 

Leuchtdioden (Light Emitting Diodes - LED )

Wie funktioniert eine LED?
Eine Leuchtdiode besteht aus mehreren Schichten von halbleitendem Material. Wenn die Diode in Vorwärtsrichtung betrieben wird, wird in einer dünnen Schicht - der aktiven Schicht - Licht erzeugt.

Im Gegensatz zu Glühlampen, die ein kontinuierliches Spektrum aussenden,
emittiert eine LED Licht in einer bestimmten Farbe. Die Farbe des Lichts hängt vom verwendeten Material ab. Zwei Materialsysteme (AllnGaP und InGaN werden benutzt, um LED mit hoher Helligkeit in allen Farben von  Blau bis Rot und auch in Weiß (Lumineszenzkonversion) zu erzeugen.

 

Für eingesetzten LED-Leuchten wird eine Lebensdauer von über 50.000 Betriebsstunden angegeben.

Zum Vergleich, die Lebensdauer einer Glühlampe beträgt ca. 1.000 Stunden und die einer Energiesparlampe ca. 8.000 bis 12.000 Stunden.

 

Mit den neuen LED-Leuchten spart die Gemeinde Scheeßel Strom und Wartungskosten und trägt durch die CO2-Einsparung zum Umweltschutz bei.

 
 

 Büro für Elektrotechnik

 Fred Hastedt

 Mühlenweg 34

 27383 Scheeßel-Jeersdorf

 

 Fon   0 42 63 / 93 97 10

 Fax   0 42 63 / 93 97 30

 

 Info@BFE-FH.de