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News
Informationen aus unserem Unternehmen
und Umfeld
Letzte Änderung:
Samstag, 04. Februar 2012 15:13 |
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Sparkasse LeerWittmund wird zur
Energie-Sparkasse ... |
02.02.2012 |
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... durch drei Kleinwindkraftanlagen.
Trotz geringer und
schwankender Windgeschwindigkeiten um
die 1-2msec konnten die drei
Kleinwindkraftanlagen der Sparkasse
LeerWittmund problemlos in Betrieb
genommen werden.


Bild Klicken für Video
Nachdem ein
Mitarbeiter der EWE Leer den Zähler
montiert und die Hauptsicherung
eingesetzt hatte konnten die
Windkraftanlagen gestartet werden. Nach
kurzer Anlaufzeit in der sich die Gondel
in den Wind drehten drehten sich die
Rotoren der AIRCON 10 S und produzierten
den ersten Strom.
Nach einem
Auswahlverfahren unter verschiedenen
Kleindwind-anlagesystemen und -herstellern
im vergangenen Jahr entschied sich die
Sparkasse LeerWittmund für das
leistungsfähigste System, welches dann
auch noch die positive Eigenschaft
mitbrachte, das es am Standort Leer vom
Unternehmen
AIRCON produziert wird.
Nach der
Genehmigungsphase im Herbst 2011 wurde
noch im November mit der Gründung der
Mastfundamente begonnen. Wegen der
Bodenverhältnisse mussten je Mast vier
Bohrpfähle in das Erdreich eingebracht
werden. Nach dem Aushärten der
Fundamente wurde noch Ende Dezember mit
der Montage der Masten und
Windkraftanlagen begonnen.
Die
Anlagenmontage konnte nun mit der
Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen
werden.
Zukünftig
liefern drei Kleinwindkraftanlage mit
einer Leistung von je 9,8 KW eine
Gesamtleistung von 29,4 KWPeak.
Der Windstrom wird überwiegend in der
Lagerhalle für Beleuchtung und Beheizung
verwendet. Bei Stromüberschuss wird als
erstens ein Pufferspeicher der
Heizungsanlage gespeist und der weitere
Überschuss in das Netz der EWE gespeist.
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Gebäudeautomatisierung reduziert
Energieverbrauch drastisch ... |
10.11.2011 |
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... das belegt eine wissenschaftliche
Studie der Hochschule Biberach.
Eine im Auftrag des
ZVEI
erarbeitete Studie
der Hochschule Biberach hat im
Praxisbetrieb
nachgewiesen, dass
Gebäudeautomatisierung – je nach
Automatisierungsklassen – den
Energieverbrauch bis zu 50 Prozent
reduziert.
Für die zweijährige
Feldstudie hatte die Hochschule Biberach
die
Steuerung der
Heizung, der Lüftung, der Beleuchtung
und anderer
Energieverbraucher
in Vergleichsräumen vollständig,
teilweise oder gar
nicht automatisiert
und den tatsächlichen Energieverbrauch
gemessen.
Beim mittleren
Automatisierungsgrad wurden 21 Prozent
und bei hohem
Automatisierungsgrad
sogar 49 Prozent Energie über zwei
Heizperioden
eingespart.

Bildnachweis:
Hochschule Bieberach
A = vollständig
automatisiert
B = teilweise
automatisiert
C = keine
Automatisierung
„Wir konnten
wissenschaftlich bestätigen, dass
insbesondere das
Nutzerverhalten für
den Energieverbrauch von hoher Bedeutung
ist und
in der Regel zu
unnötig hohem Energieverbrauch führt",
erläutert Prof.
Martin Becker,
dessen Institut die Studie erstellt hat.
Der ideale Nutzer
würde zum Lüften die
Heizung abschalten, die Fenster
möglichst schnell
wieder von Hand
schließen, würde nur dann Lampen
einschalten, wenn
Menschen im Raum
sind und nur so viele wie augenblicklich
gebraucht
werden. Er würde in nicht benutzten
Räumen und generell nachts oder
z. B. an Feiertagen
in Büroräumen die Raumtemperatur spürbar
absenken.
„Dieses ideale
Nutzerverhalten gibt es aber nicht –
nicht im
privaten Bereich
und schon gar nicht am Arbeitsplatz", so
Becker. „Die
Automatisierungstechnik denkt mehr mit,
als selbst der energiebewusste
Bürger. Deshalb ist
Gebäudeautomatisierung sowohl im
Gewerbebau
und der Verwaltung,
als auch im Privatgebäude sinnvoll."
Eine zur
praktischen Messung parallel
angefertigte Literaturstudie und
eine Simulation hat
das Einsparpotenzial bestätigt. Je nach
Bauweise des
Gebäudes, je nach Außentemperaturen und
nach Nutzung variiert
der Einspareffekt
bis zur Hälfte des Energiebedarfs. Prof.
Becker sieht
daher dringenden Handlungsbedarf bei der
Energieeinsparverordnung
(EnEV), denn nach
wie vor würden die Potenziale der
Gebäudeautomation in
der Verordnung nicht berücksichtigt. (ZVEI) |
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Veränderungen ... |
01.11.2011 |
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"Nichts ist, nichts ist geworden, alles ist stets im Werden, in dem ewigen Strom der Veränderung ist kein Stillstand."
Johann Wolfgang von Goethe
Im Sinne dieser Worte sehen wir die personellen Veränderungen in unserem Unternehmen.
Unser langjähriger Projektleiter Stefan Rathjen hat uns zum 1. Oktober verlassen, für ihn ergab sich die Möglichkeit eines Arbeitsplatzes in der boomenden Biogasbranche. Wir wünschen Herrn Rathjen viel Erfolg für sich und seine berufliche Zukunft.
Neu im Team ist seit dem 01.11.2011 Herr Dmitrij Gauss. Herr Gauss ist Elektrotechniker und hat durch seine Ausbildungsberufe im Elektroinstallationshandwerk eine gute Grundlage für die Arbeit in unserem Unternehmen. Herr Gauss wird nach seiner Einarbeitszeit als Projektleiter eingesetzt.
Wir freuen
uns über unsere neuen Mitarbeiter und
wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg in
unserem Unternehmen. |
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Unsere Fachkompetenz ist auch im TV
gefragt .... |
09.09.2011 |
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Unser VdS-Sachverständige
Dipl.-Ing. Thomas Brunkhorst stand für
eine investigatives TV-Magazin am
vergangenen Freitag vor der Kamera.

Thema
des Beitrages ist die Sicherheit von
elektrischen Anlagen und mangelhafte
Elektroinstallationen und Geräte als
Brandauslöser.
Mangelnde Qualität oder unsachgemäße
Verwendung bergen bei
Mehrfachsteckdosen große Brandrisiken.
Die vor allem in Privathaushalten weit
verbreiteten Steckdosenleisten können
sich bei elektrischer Überlastung
entzünden und damit zur tödlichen Gefahr
werden.
Gefährlich wird es immer dann, wenn zu
viele Geräte mit hoher Stromaufnahme an
einer Steckdosenleiste angeschlossen
sind. Heizlüfter, Waschmaschinen,
Wäschetrockner, Geschirrspüler,
Elektrofondues oder Haushaltgrills
gehören nicht an Mehrfachsteckdosen.
Steckdosenleisten dürfen niemals
hintereinander geschaltet werden.
Infolge einer Überlastung kann bei
diesen Geräten Wärme entstehen, die
schließlich einen Brand auslösen könnte.
Mehrfachsteckdosen sind auf eine
Leistung von rund 3.000 bis 3.500 Watt
ausgelegt, ein Heizlüfter liegt
schon
bei 1.500 bis 2.000 Watt.
Diese überlastete Tischsteckdose verursachte
einen Küchenbrand (Bild VdS)
Generell gilt, beim Kauf von
Elektrogeräten und Mehrfachsteckdosen
auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen
für geprüfte Sicherheit zu achten. Der
Sicherheit dienen auch regelmäßige
Kontrollen der eingesetzten
Mehrfachsteckdosen auf z.B. durch Wärme
entstandene Verfärbungen oder
Verformungen.
Zur
Sicherheit der Bewohner empfehlen wir
den Einbau von Rauchmeldern in alle
Häuser und Wohnungen einzubauen. Die
Warnmelder können durch frühzeitiges
Alarmieren Leben retten.
Die
Ausstrahlung der Sendung ist für Oktober
geplant, das Sendedatum werden wir hier
veröffentlichen. |
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Energieeffiziente Straßenbeleuchtung
durch Einsatz moderner LED-Technik .... |
05.09.2011 |
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...
setzt
die Gemeinde Lahstedt zukünftig in ihrer
Straßenbeleuchtung ein.
Im
März 2009 ist die „Verordnung zur
Durchführung der Richtlinie 2005/32/EG
des Europäischen Parlaments und des
Rates im Hinblick auf die Festlegung von
Ökodesign-Anforderungen an
Leuchtstofflampen ohne integriertes
Vorschaltgerät,
Hochdruckentladungslampen sowie
Vorschaltgeräte und Leuchten zu ihrem
Betrieb und zur Aufhebung der Richtlinie
2000/55/EG des Europäischen Parlaments
und des Rates“ in Kraft getreten.

Straßenbeleuchtung auf dem Bäckerthie in
Gadenstedt.
Hier wurde zur Anschauung bereits ein
LED-Leuchtmittel eingesetzt
©Lahstedt
In einem späteren Schritt ist angedacht,
nach und nach alle Leuchtenköpfe – auch
solche, die schon im Rahmen von
Energiesparmaßnahmen Natriumdampflampen
(70 W) als Leuchtmittel beinhalten – auf
LED umzustellen.
Das Büro
für Elektrotechnik führte vor kurzem die
Bestandsaufnahme der "HQL-Lichtpunkte"
durch und erstellt derzeit die
Ausschreibungsunterlagen. |
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Energieeffiziente Beleuchtung .... |
03.09.2011 |
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... in Städten und Gemeinden ist das
Thema am 27.09.2011 auf einer
gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und
des HSGB in
Kelsterbach
Städte und
Gemeinden sind mit den Themen
Klimaschutz, Energieeffizienz und
Kosteneinsparung konfrontiert und suchen
nach Lösungen, die sich in der Praxis
unkompliziert und wirtschaftlich
vertretbar realisieren lassen. Gerade
die Energiekosten sind für viele
Kommunen zu einem erdrückenden Faktor
geworden. Hierbei sticht immer häufiger
ein Kostenpunkt hervor – die
Beleuchtung.

Allein für
die Straßenbeleuchtung geben Städte und
Gemeinden in Deutschland jährlich rund
900 Millionen Euro aus. Die in den
Kommunen derzeit verwendeten
Straßenbeleuchtungsanlagen sind
weitgehend veraltet. Rund sechzig
Prozent aller Straßen werden noch mit
Technologien der 1970-iger Jahre
beleuchtet. Auch im Bereich der
Innenbeleuchtung bestehen erhebliche
Einsparpotenziale. Diese werden von
Experten auf bis zu fünfzig Prozent
geschätzt.
Für Städte
und Gemeinden ist es daher wichtig, sich
über die aktuellen Entwicklungen im
Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu
informieren. „Vor Ort“ ist eine
partnerschaftliche Zusammenarbeit
wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung,
Planern, Architekten und Fachleuten der
Energieversorger die richtigen Antworten
und Lösungen für eine nachhaltige
Beleuchtung zu finden.
Gerne lädt
daher der Deutsche Städte- und
Gemeindebund gemeinsam mit dem
Hessischen Städte- und Gemeindebund zu
der Veranstaltung „Energieeffiziente
Beleuchtung – Technik, Planung,
Beschaffung und Finanzierung“ am 27.
Oktober 2011 in Kelsterbach ein.
Herr
Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen
spannenden Vortrag zum Thema
"Grün beschaffen - wie geht das?"
VOB versus Energieeffizienz.
Weitere
Vortragende sind Anton Barkhausen von
der DENA, Falk Nizschke von der KfW
Bankengruppe, Kilian Topp vom ZVEI,
Frank Bodenhaupt als Betreiber der
Internetseite "www.Strassenlicht.de"
und Leiter der Verkehrstechnik in
Ludwigshafen am Rhein
Eine
weitere weitere Tagung findet am 10.
November 2011 in Aalen in
Baden-Württemberg statt. |
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Wir unterstützen die Energiewende ... |
23.07.2011 |
...
mit
der Planung regenerativer
Energieerzeugung

Für
einen
unserer
Auftraggeber
planen
wird
alternative
Energieversorgung
eines
Hallen
und
Bürokomplexes.
Neben
der
dargestellten
Stromerzeugung
über
Windkraftanlagen,
der
Einbindung
eines
Blockheizkraftwerkes
werden
die
Dächer
der
Hallen
mit
PV-Anlagen
mit
einer
Leistung
von
120
KWpeak
ausgestattet.
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Der erste Spatenstich ist getan ... |
05.07.2011 |
...
für die
Kooperative
Leitstelle
Ostfriesland.

In
Anwesenheit
des
niedersächsischen
Landtagspräsidenten
Herrn
Herrmann
Dinkla
und
Frau
Polizeipräsidentin
Heike
Fische(PD
Osnabrück)
lud
der
Landrat
des
Kreises
Wittmund
Matthias
Köring
zum
ersten
Spatenstich
für
die
Kooperative
Leitstelle
Ostfriesland(KRLO).

Die
neue
Leitstelle
fast
die
Leitstellen
der
Polizei,
der
Feuerwehr
und
des
Rettungsdienstes
der
Landkreise
Aurich,
Leer
und
Wittmund
sowie
für
die
Polizei
der
Stadt
Emden
zusammen.
Schon
seit
Beginn
der
Planungen
im
Jahr
2006
wird
das
Leitstellenprojekt
von
unserem
Büro
betreut.
Im
Jahr
2006/2007
wurden
in
Zusammenarbeit
mit
Herrn
Eiskamp
von
der
GVH
Wittmund(nun
GPL
Wittmund)
erste
Gebäude-
und
Technikkonzepte
entwickelt.
Architekt
des
heutigen
Gebäudes
ist
das
Architektenteam
Nasarek
aus
Hameln,
die
Leiststellentechnik
wird
durch
das
Büro
IDH
Consult
geplant.
Die
gesamte
Elektrotechnik
in
dem
Projekt
wie
die
Energieversorgung,
Notstromversorgung,
Elektroinstallation,
Beleuchtung,
Datenleitungs-netz,
Sicherheitstechnik,
Brandmeldeanlagen werden
vom
Büro
für
Elektrotechnik
geplant.
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Richtfest an der Arberger Mühle in
Bremen ... |
01.07.2011 |
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Arbergen,
einem Ortsteil von Bremen-Hemelingen.
Hier
entstehen 39 altersgerechte Wohnungen
der Bremer Heimstiftung.

Seit
geraumer
Zeit
sind
die
Bauarbeiten
an
der
Mühle
zu
beobachten,
am
1.
Juli
2011
konnte
der
Grundstein
in
Anwesenheit
und
durch
die
Bremer
Sozialsenatorin
Frau
Stahmann
gelegt
werden.
Sabine
Bonjer,
Hausleiterin
des
Stiftungsdorfes
Arberger
Mühle
und
André
Vater,
Finanzvorstand
der
Bremer
Heimstiftung
hießen
die
Senatorin
willkommen
und
erläuterten
das
Projekt
für
die
anwesenden
Gäste.
Die
obligatorische
Zeitkapsel
wurde
von
Architekten
des
Projektes
Ulrich
Tilgner
mit
den
Plänen
und
einem
Prospekt
des
Gebäudes,
einigen
Münzen
der
aktuellen
Währung
und
einer
Tageszeitung
gefüllt,
verschlossen
und
in
den
Grundstein
eingelegt.

Frau
Senatorin
Stahmann
füllte
den
Grundstein
mit
gekonnten
Kellenschwung
mit
Mörtel.
Tatkräftig
unterstützt
wurden
sie
dabei
von
Architekt
Ulrich
Tilgner
und
Rainer
Nalazek,
Vorstandsmitglied
des
Fördervereins
Arberger
Mühle,
sowie
von
Kindern
der
St.
Petri
Kinder-
und
Jugendhilfe,
die
künftig
eine
Einrichtung
für
0
bis
3-Jährige
auf
dem
Gelände
des
Stiftungsdorfes
unterhalten
wird.
„Ich
wünsche
der
Bremer
Heimstiftung
viele
Interessentinnen
und
Interessenten
für
die
neuen
Wohnungen“,
erklärte
Bremens
neue
Sozialsenatorin.
Mit
dem
Neubau
der
Stiftung
hätten
die
Menschen
in
Arbergen
nun
mehr
Möglichkeiten,
um
auch
im
Alter
in
ihrem
vertrauten
Umfeld
und
bei
ihren
Familien
bleiben
zu
können.
Um
in
der
Wohnanlage
zukunftsweisende
Ideen
für
seniorengerechtes
Wohnen
umzusetzen,
wird
intensiv
mit
Partnern
wie
der
Universität
Bremen
zusammengearbeitet
–
etwa
im
Bereich
„Ambient
Assisted
Living“.
Gemeint
sind
damit
Konzepte,
die
neue
Technologien
und
das
soziale
Umfeld
eines
Menschen
miteinander
verbinden
mit
dem
Ziel,
Lebensqualität
zu
erhöhen.
So
wird
unter
anderem
eine
neue
Sensortechnik
im
Bad
einer
Musterwohnung
getestet
werden,
die
später
dazu
beitragen
soll,
den
eventuellen
Sturz
eines
Bewohners
umgehend
zu
melden.
Hinzu
kommt
ein
vereinfachter
Zugang
zum
Internet
via
Fernseher
mit
einer
auf
ältere
Nutzer
zugeschnittenen
Bedienung.
Dieser
ermöglicht
es,
mit
Angehörigen
und
Freunden
per
Videotelefonie
in
Verbindung
zu
bleiben,
Arzttermine
zu
vereinbaren
oder
Brötchenbestellungen
aufzugeben.
Die
von
der
und
mit
der
Universität
Bremen
entwickelten
System
im
Bereich
„Ambient
Assisted
Living“
werden
von
unserem
Büro
praktisch
in
die
Planung
und
Anwendung
integriert
und
die
verschiedenen
Bussysteme,
Sensoren,
Kommunikationssysteme,
Internet,
Meldesysteme
miteinander
verknüpft.
Die
gesamte
Elektrotechnik
in
dem
Projekt
wird
vom
Büro
für
Elektrotechnik
geplant.

Visualisierung
der
Aussenbeleuchtung
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Heute ist Sozialer Tag - Schüler helfen
Leben |
08.06.2011 |
"Wenn
viele
Menschen
viele
kleine
Schritte
gehen,
können
sie die
Welt
verändern.
Dieses
Motto
nehmen
sich
jährlich
über
hunderttausend
Schüler
zu
Herzen
und
machen
mit beim
Sozialen
Tag von
Schüler
Helfen
Leben."
Ulrich
Wickert,
Journalist
und
Autor
Unter dem
Motto "Spende deine Hände" arbeitet
heute eine Schülerin der 5.
Realschulklasse der Beeke-Schule
Scheeßel sechs Stunden in unserem Büro
mit.
Ihr Lohn
für die geleistete Arbeit kommt dem
Verein "Schüler helfen Leben e.V." und
der Stiftung "Schüler helfen Leben" zu
Gute.
Mit
dem
am
Sozialen
Tag
eingenommenen
Geld
unterstützen
die
Schüler
Jugend-
und
Bildungsprojekte
in
Südosteuropa
sowie
die
Jugendarbeit
von
Schüler
Helfen
Leben
in
Deutschland.
Das
Geld,
das
die
teilnehmenden
Schülerinnen
und
Schüler
erarbeiten,
fließt
einerseits
in
bereits
laufende
Projekte,
andererseits
in
ein
neues
Projekt.
Welches
neue
Projekt
mit
den
Geldern
des
Sozialen
Tages
2011
unterstützt
wird,
entscheiden
delegierte
Schülerinnen
und
Schüler
der
teilnehmenden
Schulen
auf
dem
Projektauswahltreffen
vom
10.
bis
zum
12.
Juni
2011
in
Berlin.
Wir
unterstützen
das
Engagement
der
Schüler
gerne.
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Energieeffiziente Beleuchtung .... |
11.02.2011 |
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... in Städten und Gemeinden ist das
Thema am 28.03.2011 auf einer
gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und
des SHGT in Rendsburg
Städte und
Gemeinden sind mit den Themen
Klimaschutz, Energieeffizienz und
Kosteneinsparung konfrontiert und suchen
nach Lösungen, die sich in der Praxis
unkompliziert und wirtschaftlich
vertretbar realisieren lassen. Gerade
die Energiekosten sind für viele
Kommunen zu einem erdrückenden Faktor
geworden. Hierbei sticht immer häufiger
ein Kostenpunkt hervor – die
Beleuchtung.

Allein für
die Straßenbeleuchtung geben Städte und
Gemeinden in Deutschland jährlich rund
900 Millionen Euro aus. Die in den
Kommunen derzeit verwendeten
Straßenbeleuchtungsanlagen sind
weitgehend veraltet. Rund sechzig
Prozent aller Straßen werden noch mit
Technologien der 1970-iger Jahre
beleuchtet. Auch im Bereich der
Innenbeleuchtung bestehen erhebliche
Einsparpotenziale. Diese werden von
Experten auf bis zu fünfzig Prozent
geschätzt.
Für Städte
und Gemeinden ist es daher wichtig, sich
über die aktuellen Entwicklungen im
Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu
informieren. „Vor Ort“ ist eine
partnerschaftliche Zusammenarbeit
wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung,
Planern, Architekten und Fachleuten der
Energieversorger die richtigen Antworten
und Lösungen für eine nachhaltige
Beleuchtung zu finden.
Gerne lädt
daher der Deutsche Städte- und
Gemeindebund gemeinsam mit dem
Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag zu
der Veranstaltung „Energieeffiziente
Beleuchtung – Technik, Planung,
Beschaffung und Finanzierung“ am 28.
März 2011 in Rendsburg ein.
Herr
Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema
"Grün beschaffen - wie geht das?"
VOB versus Energieeffizienz |
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Licht kreativ .... |
01.02.2011 |
|
... gestaltet von unserer Mitarbeiterin
I. Fronius
Mit
Kreativität und Geschick lässt sich
aus einer Standardleuchte ein
"Lichtobjekt" zaubern.

blumige
Trilux Polaron
Frau
Fronius arbeitet in unserem Büro im
Bereich Lichtplanung. |
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Wir projektierten Bussysteme .... |
28.01.2011 |
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... schon vor 20 Jahren.
Schon
in dem im November 1990 eröffneten
*****Hotel "Landhaus
Wachtelhof" in Rotenburg/Wümme
setzten wir zur Beleuchtungs-steuerung,
zur Steuerung der Badlüfter und für
übergeordnete Schaltungen ein
"Bus-System" ein.
Verwendet
wurde ein Bus-System welches seine
Signal und Schaltbefehle auf den
bestehenden Stromleitungen sendete.
Zusätzliche Steuerleitungen waren nicht
notwendig. Zur Anwendung kam das
Busch Timac X-10-System von
Busch-Jaeger aus Lüdenscheid.
Ergänzt
wurde das System durch eine Steuerung
auf Basis eines Personalcomputers.
Hierbei wurde das System "PC-CAD Switch"
der Fa. ASTON aus Oberhausen eingesetzt(ASTON-News
1,
ASTON News 2).
Die
Schaltungen konnten manuell per
Mausklick vorgenommen werden, im
Hintergrund arbeiteten diverse
Programmbereiche automatisch, so z.B.
eine jahresprogrammgesteuerte Schaltuhr,
ein Logikmodul für die
Bad-Lüftersteuerungen oder Master-Switch
bei dem mehrere festgelegte
Masterschalter eine Anzahl von
Folgeschaltungen auslösten.


Visualisierung mit Schaltfunktion im
Hotel "Landhaus Wachtelhof"
Das
"Bus-System" tut nach wie vor im Hotel
seine Dienste und wurde im Jahr 2003 mit
dem Bau der Wachtelhoftherme mit einem
EIB-System erweitert und verknüpft.
Das Büro
für Elektrotechnik plante damals die komplette
Elektroinstallation und
Beleuchtung des Landhaus Wachtelhofes. |
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Wir beleuchten das Himmelszelt .... |
20.01.2011 |
|
... für die Landesgartenschau 2011 in
Norderstedt.
Kurz
vor Ende des letzten Jahres konnten wir
noch einen besonderen Auftrag verbuchen.
Für den Kirchenkreis
Hamburg-West/Südholstein mit Beteiligung
der Nordelbischen Kirche und des
Erzbistums Hamburg führen wie die
Planung der Elektrotechnik und
Beleuchtung in deren Pavilion auf der
Landesgartenschau in Norderstedt durch.
Die transparente und
kuppelförmige Kirche
wird mitten im
Gelände der
Landesgartenschau
stehen. Umgeben von
einem Garten mit
Feldblumen, Wegen
und Wasser lädt das
"Himmelszelt" zum
Verweilen und zur
Begegnung mit dem
christlichen Glauben
inmitten der
gestalteten Natur
ein. Evangelische,
katholische und
freikirchliche
Kirchengemeinden und
kirchliche
Einrichtungen
schaffen in
ökumenischer
Zusammenarbeit einen
einmaligen Ort.
Der
Kuppelbau aus einer selbsttragenden
Konstruktion mit 40 Aluminiumrohrspanten
wird mit einer transparenten Folie
bespannt. Der Kirchraum hat einen
Durchmesser von 16 m und eine Höhe von
8 m und bietet 80 Sitzplätze bei einer
Grundfläche von 198 m².

Visualisierung Himmelszelt Norderstedt
Das Büro
für Elektrotechnik plante die komplette
Elektroinstallation und
Beleuchtung. |
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Heidekreis Musikschule Soltau .... |
25.112010 |
|
... verbessert den Brandschutz und die
Sicherheitseinrichtungen.

Die
Musikschule des Heidekreises in Soltau
ist in einer ehemaligen Offiziersvilla
aus der Jahrhundertwende beheimatet. Da
sich auch in den Obergeschoßen und im
Kellergeschoß Unterrichtsräume befinden
war es aus brandschutztechnischen
Gründen erforderlich die vorhandene
Holztreppe zu ertüchtigen bzw. zu
ersetzen. Im Zuge dieser Maßnahmen
sollte auch der anlagentechnische
Brandschutz sowie die
Sicherheitsbeleuchtung verbessert
werden.
Durch
das
Architekturbüro Krampitz aus Soltau
wurde der Umbau des Treppenhauses und
der Einbau der Rauch- und
Brandschutztüren geplant. Die hölzerne
Treppe wurde durch eine Treppenanlage
als Sichtbeton-Falttreppe mit Handläufen
aus Stahlblechen mit Holz-Handlauf
ersetzt.
Die
von uns gewählte Aufbauleuchte ergänzt
in idealer Weise die neue Treppe und
zeigt sich zusammen mit den Musiknoten
in den Handläufen als Raumskulptur.

Treppenhaus der Musikschule
Das Büro
für Elektrotechnik plante die komplette
neue
Beleuchtung im Treppenhaus, die
Sicherheitsbeleuchtung und Brandmeldeanlage
sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlage im
gesamten Gebäude. |
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Grundsteinlegung Seniorenresidenz
Eidelstedt |
18.112010 |
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Mit der Losung des Tages
Der HERR richtet auf, die
niedergeschlagen sind.
Psalm 146,8
eröffnete Probst K.-H. Melzer vom
Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
die Grundsteinlegung der Seniorenresidenz
in Hamburg-Eidelstedt in der
Eidelstedter Dorfstraße.

Die Seniorenresidenz wird für 78
Menschen gebaut. Es wird 76 Einzelzimmer
mit eigenem Bad und zwei große
Pflegeappartements geben. Die
Kirchengemeinde Eidelstedt wird einige
Räume für ihre Kleiderkammer nutzen.
Betreiber
der Seniorenresidenz wird die
Seniorenresidenz Eidelstedt Gmbh, die
zur Unternehmensgruppe Convivo aus Achim
gehört.
Bauherrin
ist die EvaImmo-West des Ev.-Luth.
Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein.

Gemeinsam
wird die Zeitkapsel in den Grundstein
verlegt.
Das Büro
für Elektrotechnik plant die komplette
Elektroinstallation einschließlich
Beleuchtung, Brandmeldeanlage sowie der
Lichtruf-anlage. |
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DIN 18040 Barrierefreies Bauen
veröffentlicht |
17.112010 |
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DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen -
Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich
zugängliche Gebäude Ausgabe: 2010-10
Sie ersetzt die DIN 18024-2:1996-11.
Die Einführung der Norm bzw. einzelner
Punkte in die Technischen
Baubestimmungen obliegt jedem Bundesland
einzeln
Zu den öffentlich zugänglichen Gebäuden
gehören in Anlehnung an die
Musterbauordnung (§ 50 Abs. 2 MBO):
-
Einrichtungen der Kultur und des
Bildungswesens,
-
Sport- und Freizeitstätten,
-
Einrichtungen des Gesundheitswesens,
-
Büro-, Verwaltungs- und
Gerichtsgebäude,
-
Verkaufs- und Gaststätten,
-
Stellplätze, Garagen und
Toilettenanlagen.
Anforderungen an Wohnheime und
Beherbergungsstätten sowie
Arbeitsstätten sind nicht mehr
Bestandteil der Normarbeit.
Für Arbeitsstätten ist eine neue ASR
"Barrierefreie Gestaltung von
Arbeitsstätten" in Vorbereitung.
Anforderungen an Öffentliche
Verkehrsanlagen - hierzu zählen auch
öffentliche Außenanlagen - sind
zurückgestellt. Hier bleibt die DIN
18024-1 bis auf weiteres erhalten.
Für den öffentlichen Raum ist eine
eigene Norm "E DIN 18070 Barrierefreies
Bauen - Planungsgrundlagen. Öffentlicher
Verkehrs- und Freiraum", geplant.
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Unser QMS -
Sehr gut, weiter so! |
13.112010 |
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Im August
2004 ließ sich das Büro für
Elektrotechnik sein
Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN EN
ISO 9001:2000 zertifizieren.
Jetzt 6
Jahr später erschien die
DQS
erstmals zum Wiederholungsaudit.
Die
Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik
fühlten sich ein bisschen wie vor einer
Zeugnisvergabe ...
Alle
Mitarbeiter des Unternehmens warteten
mit Spannung auf das Überwachungsaudit.
Nicht zu Unrecht, denn der Auditor wollte
manches noch genauer wissen als bei der
Zertifizierung 2004 zuvor:
Ob alle
Normenanforderungen in den täglichen
Arbeitsabläufen eingehalten werden oder
ob die Projektdokumentation dem
Handbuch entsprechen.
Großen
Wert legte der Qualitätsauditor Dipl.-Ing. Gunter Ehrke des DQS auf den
Wirksamkeitsnachweis der
Weiterbildungsmaßnahmen.
In einer
mehrstündigen Systembegutachtung
überprüfte er
Management-unterlagen, auditierte
Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen und
konnte sich davon überzeugen, dass das
System "lebt" und sich kontinuierlich
weiterentwickelt.
Sein
Urteil im Unternehmen: Alles in Ordnung,
Norm erfüllt.
Er stellte dem Unternehmen
ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit
schriftlich, dass das Büro für
Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte
Qualität liefert.
Für unsere
Kunden bedeutet unser
Qualitätsmanagementsystem ...
-
Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe
an den Kundenwünschen
-
Risikominimierung durch den Nachweis
einer rechtssicheren Organisation
-
Abläufe und Verantwortung im
Unternehmen sind klar geregelt
-
Die
Projekte sind jederzeit so
dokumentiert, das auch der Ausfall
eines unserer Mitarbeiter das
Projekt nicht ins Schwanken bringt
-
Reproduzierbarkeit der
Entscheidungen
-
Technologievorsprung durch
begutachtete Schulungspläne
-
den
Beweis, das konstante Qualität bei
uns kein Versprechen, sondern
verbriefte Sicherheit ist

ISO
9001:2008 Zertifikat
Wenn auch
auch Sie, für Ihre Projekte keine
Versprechen, sondern verbriefte
Sicherheit suchen, dann sollten Sie
Kontakt mit uns aufnehmen |
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Elektromobilität ... |
11.112010 |
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Elektrotankstelle der Fa. Mennekes
Diesen
Trend sollten Sie schon bei Ihren
Projekten bedenken.
E-Mobility
ein Thema welches in eine
zukunftsgerichtete und nachhaltige
Gebäudeplanung unbedingt bedacht werden
sollte. Für erste Projekte unserer
Kunden untersuchen wir die Möglichkeit
für Kunden und Angestellte
Lademöglichkeiten ihrer E-Fahrzeuge
anzubieten. Unsere Projekte sind damit
zukunftssicher und nachhaltig angelegt,
ganz nach unserem Wahlspruch:

Laden auch
Sie die Zukunft in Ihre Projekte ein,
sprechen Sie mit uns, wir finden das
richtige Konzept für Sie. |
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Stations ... |
25.10.2010 |
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..... von Chris van Uffelen, erschienen
im Braun-Verlag( ISBN 978-3-03768-044-5)
beschreibt Bahnhöfe in der ganzen Welt,
unter anderem auch den Neubau des
Bahnhofs Rotenburg(Wümme).


Beim
Bahnhof Rotenburg plante das Büro für
Elektrotechnik die gesamte
Elektrotechnik Innenbeleuchtung und
einen Entwurf für die Außenbeleuchtung.
Planen
auch Sie ein Verkehrsprojekt, dann
setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Wir sorgen auch bei Ihren Projekt für
Energie und setzen es ins rechte Licht. |
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Grün beschaffen
Neue Ausschreibungspraxis in Kommunen... |
04.10.2010 |
... war das
Vortragsthema
von Fred Hastedt
im Rahmen der
Zweiten
Konferenz des
Schleswig-Holsteinischen
Gemeindetages in
Rendsburg:

„Grün
beschaffen“ im
Kontext mit
Vergaberichtlinien
VOB/VOL.
Immer häufiger
spielen
ökologische
Aspekte eine
Rolle bei der
Beschaffung und
Vergabe von
Dienst- und
Bauleistungen
der Kommunen.
Energieeffizienz
und
Nachhaltigkeit
sind wichtige
Kriterien bei
der Beschaffung
von
Beleuchtungsanlagen.
Gerade in der
Straßenbeleuchtung
werden, bestimmt
durch die
EuP-Richtlinie,
in den kommenden
Jahren
erhebliche
Investitionen
notwendig.
Darüber hinaus
haben in vielen
Kommunen die
vorhandenen
Straßenbeleuchtungsanlagen
ihr Lebensalter
erreicht und
sind zu dem
wenig
energieeffizient.
Um neue
Beleuchtungsanlagen
„grün“ zu
beschaffen sind
neben der reinen
Betrachtung der
Anschaffungskosten,
zusätzlich der
Berücksichtigung
von
Energieeffizienz,
der
Nachhaltigkeit
und von harten
und weichen
Ökologiefaktoren
Rechnung zu
tragen.
Hier gilt es im
Kontext mit den
Vergaberichtlinien
Eignungs-(Auswahl-)
und
Zuschlagskriterien
festzulegen, mit
denen ein
rechtssicheres
Vergabeverfahren
und der
Vergleich der
Angebote anhand
von
Bewertungsmatrizen
möglich ist.
Der Vortrag
zeigt die
Vergabekriterien
der VOB und
Vergabeempfehlungen
aus dem
EU-Handbuch
„Umweltorientierte
Beschaffung“
auf, nennt
Beispiele für
Zuschlagskriterien
und eine
beispielhafte
Bewertungsmatrix.
Mitglieder und
Mitarbeiter des
Ministeriums für
Landwirtschaft,
Umwelt und
ländliche Räume
SH, des
Innenministerium
SH, des SHGT,
Vertreter aus
Landtagsfraktionen,
Bürgermeister
und Mitarbeiter
aus vielen
Städten und
Gemeinden
Schleswigholsteins
sowie
Energieversorger,
Architekten und
Ingenieure waren
Zuhörer des
Vortrages.
Der Vortrag
steht hier für
Sie zum download
bereit:
Grün beschaffen
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Biogas - Aber sicher ! |
20.08.2010 |
... unterstützt
durch unser
Know-How
Biogasanlagen
gehören heute im
ländlichen Raum
zu einer
zukunftsträchtigen
Branche. Aus
Landwirten
werden
Energiewirte -
Energieerzeuger
ähnlich der
großen
Kraftwerke.
Biogas ist ein
brennbares Gas,
das durch
Vergärung von
Biomasse in
Biogasanlagen
hergestellt und
zur Gewinnung
von Energie
(Bioenergie)
verwendet wird.
Vor der
Biogasaufbereitung
ist es eine
wassergesättigte
Gasmischung mit
den
Hauptkomponenten
Methan (CH4) und
Kohlenstoffdioxid
(CO2). In Spuren
sind meist auch
Stickstoff (N2),
Sauerstoff (O2),
Schwefelwasserstoff
(H2S),
Wasserstoff (H2)
und Ammoniak
(NH3) enthalten.
Für die
Verwertung von
Biogas ist der
Methananteil am
wichtigsten, da
seine
Verbrennung
Energie
freisetzt.
So wie die
"große
Vorbilder"
bestehen auch
für die kleinen
Biogaskraftwerke
eine Reihe von
Vorschriften,
denn in
Biogasanlagen
kommen sich die
zwei alleine
schon
gefährliche
Elemente "Strom"
und
"explosionsfähige
Gase" so Nahe,
das besondere
Maßnahmen
getroffen werden
müssen.
Für den Bau und
Betrieb von
Biogasanlagen
sind neben der
Betriebsicherheitsverordnung(BetrSichV),
den Technische
Regeln für
Betriebssicherheit(TRBS)
eine ganze Reihe
technischer
Vorschriften und
Regeln zu
beachten.

Funktionsweise
Biogasanlage

Blitzschutzkonzept
Unser
Unternehmen
unterstützt
Planer,
Hersteller und
Betreiber von
Biogasanlagen
durch die
Erstellung von
Blitz- und
Überspannungskonzepten
und VDS-Abnahmen
der fertigen
Anlagen.
Wenn Sie
Unterstützung
bei der Planung
oder den Betrieb
Ihrer
Biogasanlage
wünschen
sprechen Sie uns
an.
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Scheeßels Straßenbeleuchtung wird
saniert |
17.08.2010 |
Ausschuss gibt
klares Votum ab
Am 11. August
2010 fand eine
Sitzung des
Aussschusses für
Straßen und
Wegebau der
Gemeinde
Scheeßel zum
Thema "Sanierung
der
Straßenbeleuchtung"
statt.
Vor der
Abstimmung über
die
Sanierungskonzepte
hielt Fred
Hastedt vom Büro
für
Elektrotechnik einen
Fachvortrag zum
Zustand der
Straßenbeleuchtung,
zur Problematik
der HQL-Lampen
(EUP-Rahmenrichtlinie
Nr. 2005/32/EG)
und zu den
Sanierungsvarianten.
Die
anschließende
Abstimmung fiel
Einstimmung aus,
die vorhandenen
Straßenleuchten
sollen durch
LED-Leuchten
ersetzt werden,
gleichzeitig
werden die ca.
40 Jahre alten
Stahlmasten
gegen
Aluminiummasten
ausgetauscht und
die
Maststandorte
optimiert.
Am 6. September
2010 sollen alle
Ortsräte der
Gemeinde
Scheeßel in
einer
öffentlichen
Sitzung über die
Maßnahmen und
deren Abläufe
informiert
werden.

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Wiesenrock 2010 |
12.06.2010 |

03. Juli 2010
in Jeersdorf
Im Jahre 2009
fand erstmals
ein Open Air in
unserem 1200
Seelen Dorf
Jeersdorf statt.
Die Idee dazu
hatte der
Jugendrat des
Sportverein
Jeersdorf.
Schnell wurde so
einiges geplant
und organisiert.
Am 04.07.2009
war es soweit,
das erste Open
Air (Umsonst &
Draußen) in
Jeersdorf sollte
über die Bühne
gehen. Mit dabei
waren die
Spaßrocker von
Mullersand, die
das Publikum in
ihren Bann zogen
und auch selber
sichtlich Spaß
hatten. Davor
betraten die
Punkrocker Risk
Of Addiction die
Bühne, die
ebenfalls vom
Publikum
angenommen
wurden und über
1 Stunde für die
härteren Töne
des Abends
sorgten. Ab
Mitternacht
übernahm DJ Kay
die feiernden
Menschen und
sorgte mit Hits
für die
Jugendlichen
aber auch für
die älteren
Bürger des Ortes
für einen
schönen Ausklang
des Abends.
Bereits um die
250-300 Besucher
nahmen an dem
Event bei
strahlender
Sonne im ersten
Jahr teil.
Das als Dorffest
begonnene Event
wird in diesem
Jahr unter dem
Titel Wiesenrock
weiter geführt.
Den
Organisatoren um
Torsten Schubert
und Florian
Hastedt ist es
wieder gelungen
erstklassige
Bands für den
Samstagabend zu
verpflichten.
Mit der Band
"Kleinstadthelden"
aus
Osterholz-Scharmbeck
und die
Rotenburger
Punkband
"Kariert" sind
die aktuellen
Liveacts des
Abends.
Kleinstadthelden
auf Youtube

Kariert aus
Rotenburg
Das Büro für
Elektrotechnik
unterstützt den
Sportverein
Jeersdorf bei
dieser
Veranstaltung
und wünscht viel
Erfolg.
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"Park der Sinne" Hannover Laatzen |
29.04.2010 |
Als Mitglied der
Lichttechnischen
Gesellschaft
hatten wir am
29.04.2010 die
Möglichkeit den
"Park der Sinne"
in
Hannover-Laatzen
mit einer
Einführung in
das Lichtkonzept
zu besuchen.
Der Park der
Sinne ist
Kernstück und
gestalterischer
Schwerpunkt des
Expo-Projektes
Regionaler
Landschaftsraum
am Kronsberg. Er
gehört zu den
schönsten
Hinterlassenschaften
der
Weltausstellung
EXPO 2000 und
verbindet die
Leineaue mit dem
Kronsberg.
Geplant hat den
Park der
hannoversche
Garten- und
Landschaftsarchitekt
Hans-Joachim
Adam. In der
Gestaltung
finden sich
Gedanken von
Hugo Kükelhaus,
der durch das
von ihm
entwickelte
Erfahrungsfeld
zur Entfaltung
der Sinne
bekannt wurde.
Der Park lädt
nicht nur zur
Erholung im
Grünen ein,
sondern will
auch an
verschiedenen
Plätzen die fünf
Sinne
SEHEN-HÖREN-FÜHLEN-SCHMECKEN-RIECHEN
bewusst machen.
Das Lichtkonzept
für den Park der
Sinne wurde
unter der
Leitung von Sven
Achtermann,
Leiter Team
Grünflächen der
Stadt Laatzen,
und Dipl.-Ing.
Norbert
Wasserfurth,
Dozent an der
HAWK Hildesheim,
und einem Team
aus
Lighting-Design-Studierenden
der HAWK
entwickelt. Über
zwei Semester
entstand bis zum
Sommer 2008 ein
neues,
qualitativ
hochwertiges
Konzept zur
Beleuchtung von
Außenräumen.
Innovative
Landschaftsgestaltung
verband sich mit
moderner
Technologie und
der
umweltbewussten
Nutzung von
Energie. Die
Lighting-Design-Studentin
Johanna Hermann
arbeitete im
Rahmen ihrer
Diplomarbeit die
Vorentwürfe und
Planungen sowie
den Entwurf für
die
Sonderleuchte so
weit aus, dass
diese ab Januar
2009 in die
Umsetzung gehen
konnten. Im
Laatzener
Pilotprojekt
kann sich die
fertige
Lichtanlage der
Sinne nicht nur
praxistauglich
als sinnliche
Beleuchtung im
Park beweisen,
sondern sie
dient darüber
hinaus auch
wissenschaftlichen
Zwecken wie der
Erforschung von
Licht und
Wahrnehmung.
Die Führung
durch den Park
und die Ein- und
Vorführung des
Lichtkonzeptes
erfolgte
gemeinsam durch
Sven Achtermann
und Dipl.-Ing.
Norbert
Wasserfurth.

Beleuchtung der
Birken auf des
Civitan Hain mit
weißen
farbtemperaturveränderlichen
LED-Bodeneinbaustrahler

Führung durch
den Park der
Sinne
Erläuterung der
"Sinnes-Stationen"
Der Park der
Sinne ist frei
zugänglich und
ein
interessantes
Ausflugsziel
auch für
"Nicht-Hannoveraner".
Für die
Teilnehmer der
LiTG war es ein
gelungener und
informativer
Abend.
Park der Sinne
bei Wikipedia
und der
Förderverein
Park der Sinne
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Initiative "Fair Company" |
19.04.2010 |
Vertrauen als
Bestandteil
unseres
Leitbildes
verpflichtet uns
vertrauensvoll
mit unseren
Mitarbeitern
umzugehen.
Auch den bei uns
mitarbeitenden
Paktikanten
schenken wir
unser Vertrauen
und gehen fair
mit Ihnen um.
Um unseren
fairen Umgang
mit Praktikanten
Nachdruck zu
verleihen, sind
wir der
Initiative "Fair
Company", einer
Idee der
Karriere.de,
beigetreten.
Fair Companys
...
-
substituieren
keine
Vollzeitstellen
durch
Praktikanten,
vermeintliche
Volontäre,
Hospitanten
o.ä.
-
vertrösten
keinen
Hochschulabsolventen
mit einem
Praktikum,
der sich auf
eine feste
Stelle
beworben
hat,
-
ködern
keinen
Praktikanten
mit der
vagen
Aussicht auf
eine
anschließende
Vollzeitstelle,
-
bieten
Praktika
vornehmlich
zur
beruflichen
Orientierung
während der
Ausbildungsphase,
-
zahlen
Praktikanten
eine
adäquate
Aufwandsentschädigung.
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St.-Viti-Kirche Zeven in neuem Licht |
08.04.2010 |
Für die
Renovierung der
St.-Viti-Kirche
in Zeven
entwickelte das
Stuttgarter
Architekten und
Lichtplaner
Kreuz und Kreuz
ein neues
Lichtkonzept.
Das Büro für
Elektrotechnik
wurde beauftragt
dieses
Lichtkonzept
bzw. die dafür
notwendigen
Anschlüsse und
Steuerungen
umzusetzen. Die
St.-Viti-Kirche
erhält zur
individuellen
Steuerung der
Beleuchtung und
zum Abrufen
voreingestellter
Lichtszenen eine
moderne
Beleuchtungssteuerung.
Neben der
Erneuerung der
Beleuchtung wird
die
Elektroinstallation
saniert, die
Mikrofone und
Lautsprecher der
Beschallungsanlage
angepaßt und
eine induktive
Höranlage
eingebaut. Die
induktive
Höranlage
ermöglicht
Kirchenbesuchern
mit Hörgeräten
eine optimale
akustische
Teilnahme an den
Gottesdiensten.
Für die Nutzung
von modernen
Medien (z.B. in
Konfir-mandenvorstellungen
u.ä.) erhält die
Kirche eine
Leinwand und
Anschlüsse für
Laptop und
Beamer.
In der Vierung
ist vor den
Stufen zum
Chorraum noch
ein
Unterflurtank
mit Steckdosen
und Mikrofon-/Lautsprechersteck-dosen
vorgesehen,
diese Anschlüsse
werden bei
Konzertver-anstaltungen
genutzt.

St.- Viti-Kirche Zeven

Grundriß der St.-Viti-Kirche

10 DM-Schein mit Darstellung der Gauß'schen Vermessungspunkte
Historie die St.-Viti-Kirche
Im Nachbarort Heeslingen bestand schon seit 971 ein Frauenkloster. Dieses Kloster sollte gemäß einem Beschluss des Erzbischofs von Hamburg von 1141 „an einen abgelegenen und zur Erhaltung der Disziplin geeigneteren Ort, mit Namen Zeven“, verlegt werden.
Als Gotteshauses dieses ortsverlagerten Klosters wurde ab 1141 die Zevener Kirche errichtet. 1150 erfolgte die Weihe.
Die Kirche wurde im reinen romanischen Stil aus Feldsteinen erbaut. (Nur die Gewölbe wurden aus rheinischem Tuffstein errichtet.) Sie ist einschiffig, kreuzförmig und hat Kreuzgewölbe. Die Bögen an den Seiten des Kirchenschiffes mit den sich darüber befindenden Seitenemporen „imitieren“ Seitenschiffe
Die Grundform des Baus (Grundriss, Größe, Lage der Mauern, Art des Gewölbes) ist bis heute erhalten. Die St. Viti – Kirche stellt somit ein seltenes Original der frühen romanischen Baukunst im Elbe-Weser-Raum dar.
Das Kloster hatte seine wirtschaftliche Grundlage in weit verstreut liegenden Besitzungen und in den Reliquien des Namenspatrons Vitus, die das Kloster Corvey den Zevenern 1231 überlassen hatte, und durch die Zeven im Mittelalter zu einem Wallfahrtsort wurde.
Kloster und Kirche wurden wegen des Reichtums allerdings auch mehrfach von marodierenden Truppen überfallen. Auch die Kirche wurde dabei verwüstet, jeweils aber wieder hergerichtet.
Die Reformation setzte sich in Zeven ab Mitte des 16. Jahrhunderts nur zögerlich und gegen Widerstände der katholischen Priester des Klosters durch. Eine bis zur Gegenwart ununterbrochene Reihe lutherischer Geistlicher beginnt erst 1632. Durch den Westfälischen Frieden 1648 gelangte Zeven für einige Jahrzehnte unter schwedische Herrschaft; das Kloster wurde säkularisiert.
Im Zuge der Vermessung des Königreiches Hannover wurde die St. Viti – Kirche für Carl Friedrich Gauß ein wichtiger Messpunkt. Er führte seine trigonometrischen Messungen 1823 und 1824 auf dem Kirchturm durch. Dazu brachte er eine Eichen-Bohle in der Turmspitze an, die bis heute erhalten ist.
1867 sollte die baufällig gewordene Kirche abgerissen werden. 1872 entschloss man sich doch noch zu ihrer Wiederherstellung. Die Kirche wurde restauriert und im neogotischen Stil umgestaltet.
Projektleiter im Büro für Elektrotechnik ist Herr Lars Gerken.
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Praxiswissen war gefragt .... |
03.03.2010 |
... von den
Teilnehmern der
Philips
City-People-Light-Tour
zum Thema
"Kreisverkehrsplätze
und
Fußgängerüberwegen"

Vortrag Fred Hastedt

Im Rahmen der jährlichen Informationsveranstaltung für Kommunen, Straßenbauverwaltungen, Dienststellen des Bundes und der Länder und an Straßenbeleuchtung interessierten Unternehmen referierte unser Inhaber Fred Hastedt über die Erfahrungen mit der Beleuchtung von Kreisverkehrsplätzen und Fußgängerüberwegen aus eigenen Projekten und aus der Erfahrung von Abnahme- und Prüfmessungen von Beleuchtungsanlagen für das Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.
Das Büro für Elektrotechnik führt seit vielen Jahren Abnahmen der Straßenbeleuchtung und der Zusatzbeleuchtung für Fußgängerüberwege für die Landesbehörde, Kommunen und private Investoren durch.
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Neues Licht in Scheeßeler Grundschule |
15.02.2010 |

WC-Raum mit LED-Einbaudownlight
In der Grundschule Scheeßel wurde in den vergangenen Woche kräftig an der Sanierung der Schüler-WC der Aula gearbeitet. Die Arbeiten sind nun weitgehend abgeschlossen. In den vergangenen Tagen wurden die Leuchten montiert.
Erstmals wurden in einem kommunalen Gebäude der Gemeinde Scheeßel LED-Leuchten eingesetzt.
Dank einer neuartigen LED-Technologie erreichen die eingesetzten 12 Watt LED-Downlights das Niveau einer 50 Watt Halogen- bzw. einer 18 Watt Kompaktleuchtstofflampe.
Leuchtdioden (Light Emitting Diodes - LED )
Wie funktioniert eine LED?
Eine Leuchtdiode besteht aus mehreren Schichten von halbleitendem Material. Wenn die Diode in Vorwärtsrichtung betrieben wird, wird in einer dünnen Schicht - der aktiven Schicht - Licht erzeugt.
Im Gegensatz zu Glühlampen, die ein kontinuierliches Spektrum aussenden,
emittiert eine LED Licht in einer bestimmten Farbe. Die Farbe des Lichts hängt vom verwendeten Material ab. Zwei Materialsysteme (AllnGaP und InGaN werden benutzt, um LED mit hoher Helligkeit in allen Farben von Blau bis Rot und auch in Weiß (Lumineszenzkonversion) zu erzeugen.
Für eingesetzten LED-Leuchten wird eine Lebensdauer von über 50.000 Betriebsstunden angegeben.
Zum Vergleich, die Lebensdauer einer Glühlampe beträgt ca. 1.000 Stunden und die einer Energiesparlampe ca. 8.000 bis 12.000 Stunden.
Mit den neuen LED-Leuchten spart die Gemeinde Scheeßel Strom und Wartungskosten und trägt durch die CO2-Einsparung zum Umweltschutz bei.
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Büro
für Elektrotechnik
Fred Hastedt
Mühlenweg 34
27383
Scheeßel-Jeersdorf
Fon
0 42 63 / 93 97 10
Fax
0 42 63 / 93 97 30
Info@BFE-FH.de |
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